Glaube nicht alles was Du denkst.

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Selbstliebe

Zum Ausklang der Ostertage habe ich es mir gestern Abend gemütlich gemacht und ein Interview mit der wunderbaren Maria Furtwängler angesehen. Es war das klassische „wie ist der Schauspielerberuf, ist ihr Mann tatsächlich einen Kopf kleiner…“ bis sie, ohne genauer auf den Auslöser ihrer Überzeugung einzugehen, zu erkennen gab, für wie burschikos sie sich bis heute hält. Als Teenager versuchte sie sogar höher zu sprechen, da ihre Stimme viel zu männlich, also tief, sei. MariaFurtwängler, dachte ich. Selbst ihr wurde so ein Mist weiß gemacht.

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Kinder, Schule und die Stimmung am Esstisch.

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Führung / Kinder und Jugendliche / Newsletter / Schule

Liebe Klienten und Interessierte,

„uns hat’s doch auch nicht geschadet“ oder „ aus mir ist ja auch was geworden“! Wir kennen sie, diese Aussagen über Schule. Sie kommen von Menschen, die nicht verstehen warum sich Kinder in unseren Bildungseinrichtungen so schwer tun.

Aber sind es tatsächlich die Kinder und ihr Unvermögen sich anzupassen die zu den immensen Konflikten im Klassenzimmer und am Esstisch führen?

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News im Letter

Führung / Newsletter

Liebe Klienten und Interessierte,

den diesmonatigen Newsletter widme ich dem Thema Veränderungen und ihre Konsequenzen.

Es hat immer wieder etwas aufregendes, neue Richtungen im Leben einzuschlagen. Zuerst taucht eine Idee wie aus dem Nichts auf, ein Angebot an das man selbst schon nicht mehr geglaubt hat bahnt sich seinen Weg auf den Schreibtisch oder ein längst abgeschlossener Auftrag bekommt eine neue Form der Aufmerksamkeit. Mit diesen Momenten fühlen wir diese ganz eigene Mischung aus Enthusiasmus und furchterregendem Schwindel. Sollen wir einsteigen? Ja, Nein – Jein? Für welche Werte und Normen haben wir uns entschieden und passen die vorliegenden Dinge dazu?

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Beziehung im Alltag – die Balance zwischen Nähe und Distanz.

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Newsletter

Freundschaften, Bekanntschaften, die Partnerschaft oder auch berufliche Verbindungen – wir brauchen einander. Nur in Beziehung haben wir die Möglichkeit uns selbst kennen zu lernen. So erfahren wir auch, dass wir den einen mehr, den anderen weniger nahe bei uns haben wollen.

Wie viel Nähe ist aber nun allgemein gut und richtig? Wie viel Autonomie brauchen wir? Gibt es ein Geheimrezept für funktionierende Beziehungen? Und ist das für alle gleich?

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Busfahrer sein!

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Führung / Newsletter

Emotionsarbeit am Arbeitsplatz und im Privatleben

Mit den Emotionen kann das ja manchmal so eine Sache sein. Gerade noch war man gut gelaunt mit Kollegen in der Kaffeeküche, dann kommt die E-Mail von einem Kunden, der sich über die schlechte Qualität der Dienstleistung beschwert und, ohne telefonischen Kontakt, den Auftrag zurück zieht.

Gerade noch könnten wir vor Wut an die Decke gehen, weil der Chef seine Arbeitsanweisung im Offiziersstil bei uns entlädt, dann stehen uns die Tränen in den Augen und wir möchten nur noch nach Hause.

Da ist sie schon, diese Sache mit den Gefühlen. Wir wären gerne immer ausgeglichen, in Frieden mit uns und den anderen. Im Idealfall empfinden wir sogar etwas wie Glück. Doch so leicht ist es eben nicht immer.

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