Allgemeine Geschäftsbedingungen für Coaching und Beratung.

 

    1. Geltungsbereich

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Aufträge, deren Gegenstand das Coaching des Auftraggebers durch den Auftragnehmer Eva Klein Consulting, Inhaberin Eva Klein (nachstehend „die Beraterin“ genannt) ist. Vertragsinhalt sind Beratungsleistungen auf mentaler Ebene zur Vorbereitung und Umsetzung von persönlichen, unternehmerischen oder fachlichen Entscheidungen. Für die Geschäftsbeziehung zwischen der Beraterin und dem Klienten/ der Klientin gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Berater stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu. Der Kunde ist Verbraucher, soweit der Zweck der georderten Leistungen nicht überwiegend seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Dagegen ist Unternehmer jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

    1. Vertragsgegenstand & Leistungsumfang 
    1. Mit unserer Beauftragung gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen als angenommen und akzeptiert. Abweichungen hierüber müssen schriftlich vereinbart werden. Einzelheiten des Auftrages wie Aufgabenstellung, Dauer, Honorar etc. werden in einem gesonderten schriftlichen Vertrag (Auftrag) geregelt. Gegenstand des Auftrages ist die vereinbarte Beratungstätigkeit.  Die Leistungen des Beraters sind erbracht, wenn die Sitzungen mit dem Auftraggeber erfolgt sind. Unerheblich ist, ob oder wann die Schlussfolgerungen bzw. Empfehlungen umgesetzt werden.  Das Wissen, welches vermittelt wird, sowie die Selbsterfahrung in unterschiedlicher, individueller Tiefe geschieht freiwillig und auf eigene Verantwortung. Jede/r Klient/in entscheidet selbst, inwieweit er/sie sich auf die Inhalte, Ereignisse, Prozesse und Übungen während der Sitzungen einlässt. Nachträgliche Änderungen und Ergänzungen des Auftrags oder der wesentlichen Arbeitsergebnisse bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
    1. Das Online-Angebot für einen Vertragsabschluss geht vom Klienten aus, sobald er das Feld „jetzt bestellen“ angeklickt hat. Erst mit Bestätigung des Auftrags an den Klienten kommt ein Vertrag zwischen dem Klienten und dem Berater zustande. Der Klient kann Online aus dem Sortiment des Beraters Produkte auswählen und diese über den Button „Jetzt kaufen“ in einem so genannten Warenkorb sammeln. 

Nach Betätigung des Buttons „Zur Kasse“ kann der Klient seine persönlichen Daten (Name, Anschrift, Liefer- und Rechnungsadresse, Zahlungsmittel) auswählen. Im letzten Schritt werden dem Klienten auf der Seite „Prüfen und Bestellen“ seine Eingaben sowie die von ihm gewählten Produkte angezeigt. Über den Button „Bearbeiten“ kann der Klient Änderungen vornehmen. Durch Klicken des Buttons „Jetzt kaufen“ gibt der Klient einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Waren ab. 

Der Antrag kann jedoch nur abgegeben und übermittelt werden, wenn der Klient durch Klicken auf den Button „AGB akzeptieren“ diese Vertragsbedingungen akzeptiert und dadurch in seinen Antrag aufgenommen hat. Der Berater schickt daraufhin dem Klienten eine automatische Empfangsbestätigung per E-Mail zu, in welcher die Bestellung des Klienten nochmals aufgeführt wird. Der Vertrag kommt durch diese Auftragsbestätigung durch den Berater zustande, In dieser E-Mail oder in einer separaten E-Mail, jedoch spätestens bei Lieferung der Ware, wird der Vertragstext (bestehend aus Bestellung, AGBs und Auftragsbestätigung) dem Klienten vom Berater auf einem dauerhaften Datenträger (E-Mail oder Papierausdruck) zugesandt (Vertragsbestätigung). Der Vertragstext wird unter Wahrung des Datenschutzes gespeichert. 

    1. Das Offline-Angebot für einen Vertragsabschluss geht vom Berater aus. Erst mit der Bestätigung des Auftrags an den Berater kommt ein Vertrag zwischen dem Klienten und dem Berater zustande.
    1. Schweigepflicht & Datenschutz 
    1. Der Berater ist verpflichtet, auch nach Beendigung des Auftrages über alle auftraggeberbezogenen Tatsachen, die ihm im Zusammenhang mit der Auftragsausführung bekannt werden, Stillschweigen zu wahren. Ohne schriftliche Einwilligung des Auftraggebers darf er sie nicht an Dritte weitergeben. Dies gilt auch für schriftliche Äußerungen, insbesondere auftragsbezogener Berichte oder Empfehlungen. Ebenso verpflichtet sich der Berater die überlassenen Unterlagen sorgfältig zu verwahren und gegen Einsichtnahme Dritter zu schützen. Die Daten werden vom Berater keinesfalls an Dritte zu deren werblicher Nutzung weitergegeben. Der Berater verpflichtet sich, im Rahmen der Buchung durch den Klienten & der Buchungsabwicklung die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen einzuhalten, insbesondere das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zu beachten, um hinreichenden Schutz und Sicherheit der Klientendaten zu erreichen. 
    1. Wir informieren daher gesondert in unserer Datenschutzerklärung über die Erhebung, Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten sowie über die diesbezüglichen Rechte der Betroffenen. Sie bestätigen, unsere Datenschutzerklärung vor Inanspruchnahme unserer Dienste zur Kenntnis genommen zu haben und damit einverstanden zu sein. 
    1. Sie willigen widerruflich in die Kontaktaufnahme durch den Berater im Wege von Fernkommunikationsmitteln ein (z.B. E-Mail, SMS, Telefon, Messenger-Dienste, Video-Call). Sollten Sie einer Kontaktaufnahme durch uns widersprechen, müssen Sie uns dafür eine E-Mail zukommen lassen an: office@eva-klein.de In Ihrer E-Mail sind sämtliche Kontaktmöglichkeiten von Ihnen zu benennen, über die wir Sie nicht mehr kontaktieren dürfen. Diesbezügliche Unvollständigkeit geht nicht zu unseren Lasten. Maßgeblich ist der tatsächliche Eingang Ihrer E-Mail bei uns. 
    1. Sie willigen widerruflich in die Speicherung und Verarbeitung sämtlicher von Ihnen beim Berater hinterlassenen personenbezogenen Daten (z.B. Bewerbungsformular: Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mailadresse, persönliche Interessen, finanzielle Verhältnisse, Hobbies, Charakterfragen) ein. Sie willigen widerruflich in den Einsatz von Cookies innerhalb der Dienste des Beraters, in die Auswertung, Speicherung und Zusammenführung Ihres Nutzerverhaltens sowie in die Verarbeitung und Übermittlung Ihrer beim Berater hinterlassenen personenbezogenen Daten und Nutzerprofile zu Marketing- und Werbezwecken an dritte Unternehmen aus Nicht-EU/EWR-Staaten ein. 
    1. Sofern offene Forderungen an ein Factoringunternehmen weitergeleitete werden, ist der Berater berechtigt alle notwendigen Daten des Klienten an das Unternehmen zu übermitteln.
    1. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Das Coaching bzw. die Beratungen erfolgen auf der Grundlage der zwischen den Parteien geführten vorbereitenden Gespräche. Es beruht auf Kooperation und gegenseitigem Vertrauen. Der Berater macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass Coaching ein freier, aktiver und selbstverantwortlicher Prozess ist und bestimmte Erfolge nicht garantiert werden können. Der Berater steht dem Teilnehmer als Prozessbegleiter und Unterstützung bei Entscheidungen und Veränderungen zur Seite – die eigentliche Veränderungsarbeit wird aber vom Auftraggeber selbst geleistet. Dieser sollte daher bereit und offen sein, sich mit sich selbst und seiner Situation auseinanderzusetzen. Unsere Stellungnahmen und Empfehlungen bereiten nur seine persönlichen Entscheidungen vor, sie können diese aber in keinem Fall ersetzen. 

    1. Zahlungsbedingungen
    1. Alle Preise, die auf der Website des Beraters angegeben sind, verstehen sich zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer. Hinsichtlich sämtlicher Leistungen des Beraters besteht soweit nicht individuell anders schriftlich vereinbart eine Vorleistungspflicht des Klienten bis 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin, andernfalls gilt der Termin als hinfälllig und kann vom Berater neu vergeben werden.
    1. Die entsprechenden Versandkosten physischer Waren werden dem Klienten im Bestellformular angegeben und sind vom Klienten zu tragen, soweit der Klient nicht von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht.
    1. Der Versand der Ware erfolgt per Paketdienstleister. 
    1. Hinsichtlich des Versands digitaler Produkte trägt der Klient die Verantwortung, dass er eine richtige E-Mail-Adresse angibt und sein SPAM-Postfach regelmäßig kontrolliert und ggf. beim Berater rückfragt, wo sein digitales Produkt bleibt.
    1. Der Klient hat im Falle eines Widerrufs die unmittelbaren Kosten der Rücksendung zu tragen. 
    1. Alle unsere sonstigen Angebote sind freibleibend und Änderungen vorbehalten. Sofern nicht anders vereinbart, verstehen sich alle genannten Honorarpreise zuzüglich Reisekosten, Spesen und der gesetzlichen MwSt. Dies gilt auch für Festpreisangebote. Das Entgelt für die Dienste des Beraters wird nach den für die Tätigkeit aufgewendeten Zeiten berechnet (Zeithonorare) oder als Festpreis schriftlich vereinbart. Festpreisangebote sind ebenfalls Dienstleistungsangebote. Festpreise werden daher vor der vereinbarten Projektzeit abgerechnet. Die Rechnung vor Beginn der Coaching- bzw. Beratungsmaßnahmen sind, sofern nichts anderes vereinbart, sofort mit Rechnungsstellung und ohne Abzug per Überweisung fällig.                                                                                                                                                                                    
    1. Auf explizite Nachfrage des Klienten besteht die Möglichkeit, um eine Ratenzahlungsvereinbarung zu bitten. Im Falle des Einverständnisses des Beraters ist sodann der in Rechnung gestellte Betrag in drei aufeinander folgenden monatlichen Raten zu je 1/3 spätestens zum 01. des Monats zu zahlen. Alternativ kann eine individuelle Zahlungsweise vereinbart werden. Bei Zahlungsverzug wird der Gesamtbetrag sofort fällig.     
    1. Im Falle einer Rücklastschrift insbesondere wegen mangelnder Kontodeckung sind die dadurch entstehenden Bankgebühren vom Klienten zu begleichen.                                                                        
    1. Wie bereits unter (1) beschrieben besteht eine Vorleistungspflicht hinsichtlich des jeweiligen Honorars.
    1. Haftung
    1. Ansprüche des Klienten auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Klienten aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Beraters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. 

Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist.

    1. Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Berater nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Klienten aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.                                                                                                                                
    1. Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Beraters, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden. 
    1. Die sich aus Abs. 1 und 2 ergebenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit der Berater den Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Sache übernommen hat. Das gleiche gilt, soweit der Berater und der Klient eine Vereinbarung über die Beschaffenheit der Sache getroffen haben. Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.                                                                                                                                                                      
    1. Besonderer Haftungsausschluss: Der Klient ist alleine für seine Entscheidungen, Maßnahmen und Ergebnisse in seinem Leben verantwortlich. Der Berater kann unter keinen denkbaren Umständen hierfür verantwortlich/haftbar gemacht werden, wenn der Klient Entscheidungen, Handlungen oder Arbeitsergebnisse in sein Leben und seine Geschäftsprozesse implementiert, die auf der Coachingsitzung basieren. Der Berater bietet keine professionelle medizinische, psychologische, therapeutische, rechtliche oder finanzielle Beratung an.
    1. Höhere Gewalt

Fällt der Berater (z.B. durch Krankheit) aus, ist der Berater berechtigt, die Erfüllung der Verpflichtungen um die Dauer der Verhinderung und um eine angemessene Anlaufzeit hinauszuschieben. Ereignisse höherer Gewalt, die die Leistung wesentlich erschweren oder zeitweilig unmöglich machen, berechtigen die jeweilige Partei die Erfüllung ihrer Leistung, um die Dauer der Behinderung und eine angemessene Anlaufzeit hinauszuschieben. Die Parteien teilen sich gegenseitig unverzüglich den Eintritt solcher Umstände mit. Kann die Coaching-Sitzung aufgrund höherer Gewalt, insbesondere Unwetter, Erdbeben, Überschwemmungen, und/oder des Verdachts der Durchführung von Anschlägen, Attentaten, Geiselnahmen, Krieg, Unruhe, Bürgerkrieg, Revolution, Terrorismus, Sabotage, Streiks, Pandemie, Covid-19 nicht durchgeführt werden, ist die Eva Klein Consulting nicht zur Durchführung der Sitzung verpflichtet. Die Eva Klein Consulting übernimmt in diesem Fall keine Haftung für Aufwendung jedweder Art im Zusammenhang mit dem Sitzungshonorar. Insbesondere werden auch keine Reise- oder Unterbringungskosten erstattet.

    1. Schutz des geistigen Eigentums des Beraters 

Der Auftraggeber steht dafür ein, dass die im Rahmen des Auftrags vom Berater gefertigten Berichte, Workbooks, Entwürfe, Zeichnungen, Ebooks oder sonstige Werke nur für seine eigenen Zwecke verwendet und nicht ohne ausdrückliche Zustimmung im Einzelfall publiziert werden. Die Nutzung der erbrachten Beratungsleistungen für mit dem Auftraggeber verbundener Unternehmen bedarf einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung. 

    1. Nutzungsrechte
    1. Der Berater hat an allen Bildern, Videos, Texten, Webinaren, Datenbanken etc, die vom Berater veröffentlicht werden (z.B. auf Facebook oder auf passwortgeschützten Plattformen), ausschließliche Urheberverwertungsrechte. Jegliche Nutzung dieser Inhalte ist ohne Zustimmung des Beraters nicht gestattet.                                                                                                                                                                    
    1. Der Klient erhält ausschließlich für die Dauer der Vertragslaufzeit ein einfaches Nutzungsrecht in Bezug auf die im passwortgeschützten Mitgliederbereich von uns hinterlegten Inhalte. Dieses Nutzungsrecht dient der Durchführung des individuell mit dem Klienten geschlossenen Vertrags. 
    1. Der Klient hat durch geeignete Maßnahmen sicher zu stellen, dass Dritte keinen Zugriff auf die vom Berater zur Verfügung gestellten Inhalte erhalten. Eine Weitergabe von Login-Daten durch den Klienten an Dritte ist verboten.                                                                                                                                             
    1. Eine Weitergabe an Dritte oder eine Vervielfältigung der vom Berater auf unseren Plattformen hinterlegten Inhalte ist strengstens untersagt. Vervielfältigt der Klient Inhalte aus dem geschützten Mitgliederbereich und/oder bearbeitet diese und/oder gibt diese an nicht berechtigte Dritte weiter und/oder ermöglicht nicht berechtigten Dritten den Zugriff auf unsere Inhalte, gilt eine angemessene und von uns festzusetzende und im Streitfall vom zuständigen Gericht zu überprüfende Vertragsstrafe als verwirkt.                                                                                                      
    1. Der Klient erhält kein Nutzungsrecht in Bezug auf Werbetexte / Anzeigen, die von uns auf unseren Webseiten oder innerhalb von Foren / Gruppen veröffentlicht sind.                                            
    1. Nutzungsformen, die aufgrund zwingender gesetzlicher Bestimmungen erlaubt sind, bleiben von diesem Zustimmungsvorbehalt selbstverständlich ausgenommen.
    1. Widerrufsrecht für Verbraucher (a)
    1. Als Verbraucher steht Ihnen nach Maßgabe der in § 10b aufgeführten Belehrung ein Widerrufsrecht zu.                                                                                                           
    1. Die Widerrufsfrist beginnt mit dem Vertragsabschluss. Der Vertrag bei Beratungen, Seminaren und Ausbildungen ist in dem Moment abgeschlossen, in dem Sie die Bestätigung der Buchung Ihrer Beratung/Ihrer Ausbildung/ Ihres Seminares durch uns erhalten. Sie können innerhalb von 14 Tagen Ihre Buchung kostenfrei widerrufen, wobei zur Wahrung der Frist die Absendung des entsprechenden Formulars, s.u., genügt.                                                                                                    
    1. Bei physischen Produkten beginnt die Widerrufsfrist immer bei Erhalt der Ware durch Sie oder Erhalt bei einer Person, die Sie berechtigt haben. Ausgeschlossen ist das Widerrufsrecht bei Produkten, die eine feste Versiegelung vorweisen und sobald die Versiegelung beschädigt wurde.
    1. Bei digitalen Produkten gibt es hinsichtlich des Widerrufsrechts folgende Besonderheiten: 
      1. Wenn ein digitales Produkt (z.B. ein Online-Kurs, ein E-Book, eine Audiodatei etc.) gekauft wird und Sie direkt den gesamten Inhalt zur Verfügung gestellt bekommen, verzichten Sie auf Ihr Ihnen zustehendes Widerspruchsrecht.
      2. Darauf verweisen wir direkt VOR Abschluss der Bestellung wie folgt:
        Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie auf Ihr Ihnen zustehendes 14 tägiges Widerrufsrecht verzichten, weil
        a. Sie direkt Zugriff auf sämtliche Kursinhalte erhalten und/oder
        b. Sie direkt das E-Book, Workbook etc. downloaden können und/oder
        c. wir direkt mit der Leistungserbringung (Coaching/ Beratung) beginnen sollen.
    1. Widerrufsrecht für Verbraucher (b)

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Ihnen steht kein Widerrufsrecht zu, wenn Sie ausdrücklich bei Ihrer Buchung zugestimmt haben, dass bereits vor Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung begonnen werden soll. Gleiches gilt, wenn Sie Zugang zu einem digitalen Produkt erhalten haben, dessen Inhalte Sie direkt nutzen können. Damit haben Sie auf Ihr Widerrufsrecht wirksam verzichtet. Wir haben Sie darauf vor Abschluss des Vertrags hingewiesen.

    1. Fristbeginn bei Online-Produkten/Kursen/Beratungen/Coaching
      Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Der Vertragsschluss kommt an dem Tag zustande, an dem Sie von uns oder copecart nach erfolgreicher Buchung einer Beratung/ des Kurses eine Bestätigungsmail bekommen. Für jede einzelne Buchung steht Ihnen jeweils ein eigenes 14-tägiges Widerrufsrecht zu.
    1. Fristbeginn bei physischen Produkten/Ware
      Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Ware in Besitz genommen hat.
      Senden wir die Waren aus einer Bestellung in mehreren Teillieferungen zu, dann beginnt die Frist ab Zugang der letzten Teillieferung zu laufen.
      Bei einer Abonnement-Bestellung beginnt die Frist ab Zugang des ersten Produktes. Haben Sie über copecart gekauft, richten Sie Ihren Widerruf bitte auch an die folgende Adresse
      CopeCart GmbH, Ufnaustraße 10, 10553 Berlin, Telefon: 04103-7003001, E-Mail: info@copecart.com. 

Für alle, nicht über copecart abgewickelten Käufe, informieren Sie bitte
Eva Klein Consulting, vertreten durch Eva Klein, Voltairestraße 11 . 10179 Berlin, office@eva-klein.de in einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das nachfolgende Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

    1. FOLGEN DES WIDERRUFS

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstige Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrages bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie die Zahlung als Banküberweisung getätigt, übermitteln Sie uns noch einmal Ihre Kontodaten, weil wir auf dem Kontoauszug nur einen Teil Ihrer Kontodaten sehen. Das Muster für das Widerrufsformular richtet sich nach Anlage 2 zu Artikel 246a § 1 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 und § 2 Abs. 2 Nr. 2 EGBGB (Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden es zurück.) Das Widerrufsformular an copecart: CopeCart GmbH, Ufnaustraße 10, 10553 Berlin, Telefon: 04103-7003001, E-Mail: info@copecart.com.
An Eva Klein Consulting, vertreten durch Eva Klein, Voltairestraße 11 . 10179 Berlin, office@eva-klein.de.

    1. Sonstiges
    1. Auf Verträge zwischen dem Berater und den Klienten findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter unwiderruflichem Ausschluss des internationalen Privatrechts und des UN-Kaufrechts Anwendung. Die gesetzlichen Vorschriften zur Beschränkung der Rechtswahl und zur Anwendbarkeit zwingender Vorschriften insbes. des Staates, in dem der Kunde als Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.                                                            
    1. Sofern es sich beim Klienten um einen Kaufmann, eine juristische Person, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz der Eva Klein Consulting.                                                                                                                
    1. Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. Anstelle der unwirksamen Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen Vorschriften.                                                                                                                                                                     
    1. Es gilt die jeweils zum Zeitpunkt der Bestellung gültige Fassung dieser AGB. Der Stand der AGB ist am Ende des Dokuments zu finden.                                                                                                                             
    1. Ausschließlicher Gerichtsstand ist unwiderruflich Berlin.                                                                                 
    1. Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihnen neben dem ordentlichen Rechtsweg auch die Möglichkeit einer außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten gemäß Verordnung (EU) Nr. 524/2013 zur Verfügung steht. Einzelheiten dazu finden Sie in der Verordnung (EU) Nr. 524/2013 und unter der Internetadresse: http://ec.europa.eu/consumers/odr. Wir nehmen nicht an dem Streitbeilegungsverfahren teil. 

 

Stand: Berlin 1. April 2021

 

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