Love is all you need. Ganz sicher?

Uncategorized

Liebe Klienten und Interessierte, 

es gibt unzählige Meter Fachliteratur für Paare, aufschlussreiche Podcasts, heiße Filme und gut gemeinte – gerne auch mal ungefragte – Ratschläge von Freunden. Dazu kommt die eigene Prägung, lückenhafte Elternliebe und, als wäre das nicht hinderlich genug, Hollywood-Schmonzetten, die unser Erwartungsbild verzerrt haben. 

Wie oft fällt da der Satz: Wenn es Liebe ist, dann muss es leicht sein!
Oder, in anderer Form: Das ist doch was, das muss einfach klappen! Da darf man doch nicht drüber reden müssen!

Mmmmh, nunja, ich habe da so meine eigenen Standpunkte zu dem Thema.

Ja, Liebe, dieses Gefühl für den anderen, das muss da sein. 
Einfach so.
Es ist der Mix aus 
– sexueller Anziehung
– emotionaler Verbindung 
– und Respekt / Achtung vor dem anderen.
Diese Dinge finden Sie in keiner Paarberatung.
Auch die gemeinsame Vision muss zusammen passen (aber auch die erfährt man ausschließlich durch REDEN):
– Hochzeit ja oder nein?
– Kinder? Wie viele?
– Wie und wo wollen wir wohnen/ leben/ arbeiten?
– Welche Werte sind uns im Miteinander wichtig?

Weiterlesen

Von der Idee, sich immer entscheiden zu müssen.

Uncategorized

Liebe Klienten und Interessierte, 

ein für mich wichtiger Lehrer hat einmal zu meiner Mutter gesagt (davon abgesehen, dass ich Lehrer-Eltern-Gespräche für Kinder über 7 nur in Drogen- und Gewaltfällen oder bei wirklich bedenklichen Entwicklungen befürworte und ansonsten das Lehrer-Schüler-Gespräch oder wenigstens eine Unterhaltung mit Eltern UND Kind empfehle): 
„Frau Klein, Ihre Tochter sollte dringend mehr französische Vokabeln lernen. Stattdessen ist sie in der Theater AG, macht Ballett, ist im Chor und Leichtathletik, arbeitet im Weingut und im Supermarkt an der Kasse. Da leidet Französisch einfach.“
Meine Mutter blieb recht unbeeindruckt. Er sah sie an und sagte:
„Wissen Sie was, nein, französisch lernt sie noch. Aber die ganzen Erfahrungen, die wird ihr keiner mehr nehmen. Lassen Sie sie.“

Ich fühlte mich in meiner „Unfähigkeit“ mich für eine Tätigkeit entscheiden zu müssen und einfach alle Dinge machen zu können die mich interessierten und in einen 24 Stunden Tag passten, bestätigt.

Weiterlesen

Hast Du noch Angst vor dem Tod? Oder lebst Du schon?

Uncategorized

Liebe Klienten und Interessierte, 

wir alle wissen es: irgendwann werden wir die Welt in dieser Form verlassen.
Aber es ist eben ein theoretisches Wissen.
Keiner hat es bisher erfahren, kam zurück und kann von dem, was danach kommt – oder eben nicht, berichten.

Mit etwa 12 bemerkte ich, dass ich Angst vor dem Tod habe. Die Vorstellung, in dieses Loch zu stürzen, schlimmstenfalls etwas Schreckliches nach dem Leben zu erleben oder bewusst wach im Sarg zu liegen – all diese Gedanken und entsprechend unguten Gefühle, ließen mich tatsächlich in diesem jungen Alter etwas beschließen: dass ich nicht mit dieser Angst sterben will. Ich würde alles daran setzen, keine Angst vor dem Tod zu haben, der ja irgendwann eintreten würde. Todsichere Sache, sozusagen. 

Ich war schon als Kind gerne Analystin, eher Zaungast bei Disputen und lieber die, die half im Anschluss für Ordnung zu sorgen. Klingt heroisch, ist es aber beileibe nicht immer (gewesen) – gerade Lehrer fanden das selten amüsant. Außer eben mein Religionslehrer. Auf diesen Mann könnte ich heute noch das Hohelied für gelungene Pädagogik anstimmen, weil er die Klasse hat diskutieren und mich ausreden lassen – manchmal im wahrsten Sinne des Wortes, aber eher im übertragenden Sinne.

Was folgte auf diese Todesangst-Gedanken waren konkretere Beobachtungen. Was macht mir Angst? Warum? Was kann ich tun, damit sie kleiner wird? 

Ich entdeckte, dass meine Gedanken einen großen Einfluss auf mein Wohlbefinden hatten, also wie lange ich in Horrorbildern blieb oder ob ich meinen Fokus verlagerte, und vor allem, dass ich, wenn ich Spaß im Leben hatte und mit Menschen zusammen war die mir gegenüber wohlwollend waren (wenn Sie sich an F.A.M.I.L.I.E. erinnern steckt das bei Liebe drin – es ist der für mich wichtigste Wert im Miteinander, ohne den meiner Meinung nach keine Beziehung funktioniert) ich leichter hätte sagen können: Ist ok, ich kann gehen.
Wäre zwar immer noch schade, aber ist ok.

Bin ich damit durch? Weil ich das als Teenager mal für mich herausgefunden hatte?
Wahrlich nicht. Denn Entwicklung geschieht in Etappen. Die meisten Themen tauchen immer mal wieder im Leben auf – im Idealfall stellen sich die Fragen nur eben jedes Mal auf einem höheren Entwicklungsniveau. 

Um hingegen Dinge zu tun, die einem schwer fallen, braucht es Mut.
Und Mut bedeutet dem Leben und somit anderen Menschen zu vertrauen. Zum Beispiel beim Überqueren der Geierlay Hängebrücke im Hunsrück. Ich bin nicht 100% höhentauglich, aber diese Gedanken über die Kompetenz der Handwerker hat es möglich gemacht. 
Wie man Vertrauen bekommt?
In dem man raus geht. Menschen kennenlernt. Gute Erfahrungen und schöne Momente mit ihnen sammelt und aus den schmerzhaften Begegnungen lernt. 

Das gilt für das Leben als Ganzes, die Liebe, die Entwicklung im Beruf und in Freundschaften oder der Herkunftsfamilie. 

Und kein Moment eignet sich gerade besser für eine Bestandsaufnahme, wie es um die eigene Angst vor dem Tod, das erfüllte Leben oder sein Vertrauen in die Welt steht als diese Pandemie.

Weiterlesen

Glaube > Logik

Blogbeitrag / Führung / Kinder und Jugendliche / Liebesbeziehungen / Newsletter / RTT / Selbstliebe / Seminare

Warum Gefühle im Fluss sein müssen und warum wir mehr sind als unsere Gedanken.

Liebe Klienten und Interessierte, 

im April 2016 habe ich einen Newsletter mit dem Titel „Glaube nicht alles was Du denkst“ verfasst.
Heute gewähre ich Ihnen tiefere Einblicke in meine Arbeit und warum es selbst in der Familienberatung oder im Business Coaching nicht mit „ein paar Tipps“ getan ist.

Wenn wir ausrasten, in Panik ausbrechen oder uns stillschweigend zurückziehen, dann ist das nicht einfach ein sinnloses Verhalten. Es ist eine erlernte, vermeintlich – also für das innere Kind – sichere Reaktion auf eine als überfordernde abgespeicherte Situation. Als Goldilocks-LeserIn denken Sie jetzt bestimmt an das ABC-Modell: Auslöser A führt zu bekanntem Verhalten B und im Coaching arbeiten wir dann daran C, Change, als neuen, bekannten Weg zu etablieren. 
Wer sich in Achtsamkeit übt (ob durch das Beobachten seiner Selbst, seiner Taten und Gedanken) kommt sich manchmal auf die Schliche, welche Sätze durch den Kopf schwirren, wenn wir etwas erleben oder tun, was wir selbst nicht gut heißen. 

Da ertappen wir uns bei Gedanken wie:
– Ich bringe halt nichts zu Ende.
– Ich habe einfach kein wirkliches Talent.
– Immer passiert mir XYZ.
– Ich bin es nicht wert, dass…
– Ich bin halt so.
– Frauen/ Männer sind bei mir immer so…

Diese Glaubenssätze entsprechen natürlich keiner Realität. 
Wir haben sie jedoch in einem für uns schrecklichen Moment begonnen zu denken (die erste große Liebe geht, die Mutter schreit, der Vater straft mit Schweigen, der Lehrer lässt die Klasse lachen…) und machen den Moment durch unseren Glauben an die gedachten Sätze zum traumatischen Erlebnis.

Sie wollen ein einfacheres Gedankenspiel? Wenn Sie einen Spiegel zerbrechen bringt das Pech. Komisch, normale Scherben bringen doch hingegen Glück, oder?
Wer hat das mal entschieden? Wer glaubt das? Sind wir alle aber-gläubisch? Glauben also komische Dinge obwohl es anders ist?

In der Zeit dieser Pandemie sehen wir, wieviel irrationales Verhalten sich seinen Weg an die Oberfläche bahnt. Es werden Aluhütchen empfohlen, die Pandemie als Chinas Strategie zur Ergreifung der Weltherrschaft beschworen, Bill Gates Masche die Menschheit zu kontrollieren oder im Supermarkt ausgerastet, weil der Einkaufswagen zu dicht an einem dran steht und man nicht sterben will, Toilettenpapier wurde in rauen Mengen gekauft, weil das Vertrauen in das Leben fehlt und man wenigstens die Kontrolle über seine Ausscheidungen haben wollte. Dabei ist die Welt ein besserer Ort als wir glauben!

Doch: Glaube ist eben größer als Logik. Aus diesem Grund bestätigen wir uns durch die stets gleiche Auswahl an Partnern, Vorgesetzten, Streitthemen oder Vorurteilen unseren Glauben an die Richtigkeit unserer Gedanken. Wir fühlen uns in einem Muster gefangen. Denn das gemeine an der Psyche ist: Sie will recht haben, weil sie weiß, dass dieser Gedankengang überlebt wurde. Ist vielleicht nicht schön, die Überzeugung, dass ausgerechnet Sie nur Pech haben, aber immerhin sicher, weil bekannt. 
Wir beschreiben eben nicht, was wir sehen.
Wir sehen, was wir beschreiben.


Das wäre nicht weiter tragisch, wenn wir nur schöne Dinge denken würden. Doch wir alle sind im Laufe unseres Lebens Menschen begegnet, die verletzt wurden, die nicht geheilt waren und somit uns verletzten. Und auch wir haben nicht alle Wunden geheilt und geben somit einen Teil unserer Verletzungen an die kommenden Generationen weiter.

Um dieses Risiko zu minimieren arbeiten wir an uns. 
Heilen alte Wunden, brechen aus unbewussten Denk. und Reaktionsmustern aus und ermöglichen durch unsere Revolution Evolution (siehe letzter Newsletter).

Kein Gedanke ist schlimm. Es sei denn wir glauben ihn.

Weiterlesen

REVOLUTION für EVOLUTION

Blogbeitrag / Führung / Kinder und Jugendliche / Newsletter

Gerechtigkeit bahnt sich ihren Weg. Und was die Vorfälle in den USA mit uns zu tun haben. 

Liebe Klienten und Interessierte, 

die meisten von uns hatten an der ein oder anderen Stelle die Gelegenheit, viel über das, was weltpolitisch und in unseren jeweiligen Mikrokosmos los ist, nachzudenken.

Hier finden Sie heute meine Gedanken, warum das Jahr 2020 das beste ist, was uns passieren konnte. Trotz all der Miseren, und was die Vorfälle in den USA mit uns Deutschen zu tun haben.

In meinem Buch sage ich, dass wir alle erst unseren Turner-Point erreichen und in die Veränderung gehen, wenn unser als normal abgespeichertes Schmerzlevel überschritten wurde. Und das wurde es. Endlich. In mehreren Bereichen.

Ich denke zum einen an die Abwertung praktischen Berufen gegenüber, die sich bereits in meiner Schulzeit abzeichnete. Als Fünftklässlerin einer sogenannten Orientierungsstufe wusste ich bereits nach wenigen Tagen, welche Lehrer auf dem Gymnasium und welche auf dem Real- bzw. Hauptschulzweig unterrichteten. Es war eine Dreiklassengesellschaft. Manche Lehrer sprachen schlichtweg nicht mit den „niederen“, verdrehten leicht die Augen, wenn ihre Namen fielen oder legten ein zynisches Lächeln auf, wenn man über den Mathelehrer sprach, den wir alle vergötterten. Ein Mann mit Herz und Humor, der Fähigkeit erklären und zuhören zu können.
Aber eben ein Hauptschullehrer, den alle zukünftigen Gymnasiasten wie ich in ihrer Laufbahn nur noch in den Pausen sehen würden. Die Klassenkameraden, mit denen man in der 5. und 6. noch gemeinsam im Religionsunterricht Witze machte, ab der 7. war man sich fremd. Von Heute auf Morgen. 
Heute wird diese Arroganz mit dem gestraft, was sie verdient hat: Handwerkertermine, die man 1-2 Jahre im Voraus planen muss und Preisen, die einem die Schuhe ausziehen – selbst beim Schuster.
Für mich stand fest: Ich will zwar Lehrerin werden, aber nicht in einem solchen Setting. 

Dann war da der Besuch als studentische Journalistin beim Landesgericht, als man den Sexualstraftäter laufen lies mit den Worten: „Frau XY, da Sie bereits sexuelle Erfahrungen haben, ist diese Tat nicht als Straftat zu werten. Sie waren schließlich bereits sexuell aktiv. Und Sie, Herr ABC, ich habe Sie im Auge, Sie sind schließlich nicht zum ersten Mal in meinem Gerichtssaal.“
Wahnsinn.
Das war es? Das nannte sich Gerechtigkeit? Ich stand auf. „Das geht doch nicht?!“ Es interessierte niemanden. So ist das manchmal, bei Gericht. „Was hatten Sie an?“ Als ob Männer Tiere wären, die Frauen nicht zu provozieren haben, weil sie sonst, sie können nun einmal nicht anders, außer Rand und Band geraten würden.
Was für Bilder wurden hier vermittelt? Welche Standards gesetzt?
Ich wollte, dass Männer anders erzogen werden. Und Frauen auch. Schließlich war es eine Richterin, die das Urteil sprach.

Weiterlesen

Der Wonnemonat Mai

Uncategorized

Es gibt endlich wieder was zu feiern! Selbst, wenn wir gerade unzufrieden sind.

Liebe Klienten und Interessierte, 

es ist gar nicht so leicht, in globalen Krisen noch das Schöne zu sehen.
Da unser Motto aber Goldilocks ist, habe ich heute etwas Schönes für Sie im Gepäck.

Vor ziemlich genau 10 Jahren eröffnete ich im Gonsenheimer Gesundheitszentrum meine Praxis. Seitdem ist viel passiert.
In der Neustadt bin ich seit nun mehr als drei Jahren beruflich heimisch geworden. Viele Ziele habe ich erreicht, viele von Ihnen unterstützen und mein Buch veröffentlichen dürfen. 

Eigentlich wollte ich all diese Dinge im Mai mit einem Fest feiern, was nun aus den bekannten Gründen schwierig bis unmöglich ist.

Deshalb habe ich mich entschieden, meine Feierlaune auf andere Art und Weise auszudrücken. Das E-Book von „Das Goldilocks-Prinzip“ ist nun für 3,99 Euro erhältlich!
Außerdem gibt es in meinem Gewinnspiel 10 signierte Bücher, die ich unter allen Einsendern dieser E-Mail verlose, wobei Sie den Link gerne an Freunde und Familie weiterleiten dürfen.

Ich freue mich, wenn wir die positive Grundhaltung, dass wir so unendlich viel zur Gestaltung dieser Welt beitragen können und vor allem die Führungskräfte für unsere innere Welt sind, weiter verbreiten. Mehr denn je.

Was aber machen wir, wenn die Unzufriedenheit einfach nicht verschwinden will? Wir doch glücklich und dankbar „sein sollten“, weil wir so viel haben, und spüren doch nagende Gefühle der Beklommenheit in uns?

Weiterlesen

Meditation.

Uncategorized

Warum Schweigen manchmal Gold ist.

Liebe Klienten und Interessierte, 
zu Beginn des Jahres habe ich mich in ein Experiment begeben, von dem ich nicht wusste, worauf ich mich da eigentlich einlasse.

Nachdem das vergangene Jahr so arbeitsintensiv war wie kaum ein anderes, hatte ich mir bereits im Herbst einige Tage im neuen Jahr für mich geblockt. Wie es dann so ist, wenn man nach einer Vollgasphase eine Vollbremsung einlegt, überfordert diese Ruhephase einen durchaus mal. Ich habe mich daher entschlossen, in ein Vipassana Zentrum zu gehen.
Vipassana ist ein Schweigekloster der besonderen Art.
Der Gong ertönt morgens um vier Uhr. Um 4.30 Uhr beginnt die erste Runde Meditation, bis es um 6.30 Uhr Frühstück gibt. Insgesamt kommt man jeden Tag auf 10,5-11 Stunden Meditation. Um sich voll darauf konzentrieren zu können, wird man von ehemaligen Studenten bekocht und auch um die Reinigungsarbeiten muss man sich auch nicht kümmern. Die Unterkunft ist spartanisch und zweckmäßig, das „Freilaufgehege“ eingezäunt und die Räumlichkeiten frei von jeglicher Möglichkeit sich abzulenken. Alle elektronischen Geräte gibt man ab, Literatur und Tagebücher sind ebenfalls nicht gestattet.
Das führte zwar dazu, dass ich mir die Inhaltsstoffe meiner Zahnpasta-Tube regelmäßig zu Gemüte führte und dennoch war das Ausbleiben äußerer Eindrücke zu keiner Zeit beängstigend.

Um ehrlich zu sein tat es mir gut, alle Einflüsse der Welt außen vor zu lassen, um mich meinen Gedanken und mir voll und ganz widmen zu können.

Meditation ist eine abgefahrene Sache.

Weiterlesen

Neujahrsresolutionen.

Uncategorized

Kalte Duschen: klein aber oho!

Liebe Klienten und Interessierte, 
das neue Jahr hat begonnen und die meisten von uns sind schon mittendrin im Fahrwasser des Alltags, den wir uns im Laufe unseres Lebens erschaffen haben.

Allem Neuem wohnt ein Zauber inne.
Ein neues Jahr ist immer auch ein weißes, unbeschriebenes Blatt Papier, das wir nach unseren Vorstellungen gestalten dürfen. Eine frisch gewischte Tafel mit Platz für alles, was wir uns wünschen und wir vielleicht vernachlässigt haben. Oder neue Bedürfnisse und Ziele, die wir realisieren oder Dinge, von denen wir uns lösen wollen. 

Aber warum hat das letztes Jahr nicht geklappt, mit dem Abnehmen, mehr Sport machen und mehr Zeit für sich?
Was sollte dieses Jahr anders sein?
– Zum einen muss das Ziel, welches Sie sich setzen, eines sein, das Sie emotional berührt, und keines, welches sich auf dem Papier gut machen würde – oder Ihrer Smartwatch.
– Es braucht Übung im Training der Willensstärke, den eigenen Weg zu gehen und sich nicht abbringen zu lassen. Das gilt auch für die guten Vorsätze für das neue Jahr.

Sei die Veränderung die Du haben willst – durch Babysteps
Die Sache mit dem Willen ist: jeder hat einen.
Jeder Mensch ist die Führungskraft seines Lebens.
Nicht selten fühlen sich allerdings die meisten Menschen den Umständen ihres Lebens, welches sie sich selbst geschaffen haben, ausgeliefert. 
Aus diesem Hamsterrad kommen wir nur, wenn wir den Entschluss fassen, dass wir eine neue Vision der alten Realität vorziehen. Im Idealfall ist es kein schmerzhafter Turner-Point, den wir erreicht haben, sondern ein euphorischer Traum, der uns aus dem Sessel springen lässt.

Um sich selbst wieder zu beweisen, dass unser Wille existiert, hilft es sich kleine Ziele zu setzen, mit deren Erreichen wir uns selbst beweisen, dass wir die Kraft und Fähigkeit besitzen unsere selbst geschaffene Komfortzone verlassen zu können.
Und da kommt die kalte Dusche ins Spiel.

Weiterlesen

Jahresrückblick. Unsere Revolution ist weiblich.

Blogbeitrag / Führung / Newsletter / Selbstliebe / Uncategorized

Liebe Klienten und Interessierte, 
das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und mit diesem nahenden Wechsel stellen sich auch die Jahresrückblenden ein. 

Wir reflektieren, überprüfen, fühlen noch einmal hinein und entscheiden, was wir gut oder wiederholungswürdig fanden und was wir lieber im alten Jahr zurücklassen wollen. 

Wenn ich dieses Jahr „glocal“ betrachte – also aus einer Mischung aus dem Blick in die globalen Nachrichten und in meinen persönlichen wie auch fachlichen, lokalen Mikrokosmos, kann ich eines mit Bestimmtheit sagen: 

Unsere Revolution ist weiblich.

Weiterlesen

Feste muss man feiern – und Bücher auch.

Blogbeitrag / Newsletter

Liebe Klienten und Interessierte, 
endlich ist es so weit: 
DAS GOLDILOCKS-PRINZIP – Wie Sie aus Scheiße Gold machen.
ist auf dem Markt!

Nach 5 Jahren von der ersten Idee bis zum Buch, mehr als 3 Fassungen und mindestens einem Nervenbruch zu viel, freue ich mich, dass das Buch nun endlich erhältlich ist. 

Bei bod (am schnellsten), Amazon (super für Ihr Feedback) und natürlich bei mir in der Praxis – dann natürlich gerne mit Signatur. 

Sie finden in dem Buch die 5 Trademarks, von F.A.M.I.L.I.E. über das ABC-Modell und den Turner-Point, Wege zum überwinden echt beschissener Momente im Leben und jede Menge Tipps um Zurück zu Ihrem Ich zu gelangen.
Dazu viele fiktive aber realistische Beispiele und meine persönlichen Beweggründe für die Entwicklung meiner Arbeitsweise.

Weiterlesen