Alles Goldilocks?

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Dann ist ja gut.
Liebe Klienten und Interessierte, 
es gibt dieses Märchen von Robert Southey, Goldlöckchen und die drei Bären, das so berühmt wurde, dass die Physik sich den Begriff zueigen machte und ich ihm meine erste Trademark verdanke.

In der Geschichte geht es darum, dass das Mädchen Goldilocks in den Wald geht und dort eine Höhle entdeckt. In dieser findet sie drei Schüsseln mit Brei. Die eine jedoch ist zu heiß, die andere zu kalt – nur die dritte ist genau richtig.

Dieses genau richtig macht Goldilocks zu einem hervorragenden Synonym. Es beschreibt, kurz gesagt, das Mittelmaß zwischen zwei Extremen. Die Wissenschaft bezeichnet damit die sogenannte bewohnbare Zone. Den optimalen Abstand eines Planeten zu seinem Zentralgestirn. Der Abstand der benötigt wird damit Wasser, ohne das nichts lebt, auf der Oberfläche bleibt. 

Für unseren Alltag, und genau aus diesem Grund habe ich „Das Goldilocks-Prinzip“ entwickelt, bedeutet es, dass jeder Moment als genau richtig betrachtet werden kann.
Ob das geht? Und ist es nicht ziemlich angemessen so etwas zu behaupten, hinsichtlich all der Katastrophen die wir kennen?
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Lassen Sie Ihre Angst nicht Ihre Standards senken.

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Weder in der Liebe, noch im Beruf oder mit Ihren Kindern.
Liebe Klienten und Interessierte, 
zur Zeit beschäftige ich mich viel mit dem Thema der Mittelmäßigkeit. Mit der Frage, warum wir so oft angehalten sind klein zu denken statt Großes zu wagen.

Es ist ein Überbleibsel der Kriegs- und Nachkriegsgenerationen sich Dinge schön zu reden, an denen es nichts schön zu reden gibt.
Seien es Geschäftspartner, Klamotten, Anschaffungen oder der Partner im Leben. Vor 80 und auch noch vor 60 Jahren gab es die Fülle, die wir heute erleben, nicht einmal im Ansatz, sondern die Kriegsschrecken und die Schmach über die begangenen Verbrechen zwangen alle zum sich ducken und nicht auffallen. 
Dazu die Vorhaltungen, dass die Generation Y sich zu schnell trennt und zu schnell aufgibt.
Was aber, wenn sie von Anfang an einfach eine unpassende Wahl trifft – ob im Beruf oder der Liebe – und dann zu lange darin verharrt, weil sie eben nicht aufgeben will? Weil die Schmach, sich Fehler einzugestehen, einen Rückwärtsgang einzulegen, das sind, wovor sie so lange zurückschrecken, bis sie ihren Turner-Point erreicht haben und alles „hinwerfen“? (TP = die absolute Ober-Schmerzgrenze, die immer über dem erlernten Schmerzlevel liegt.)

„Man kann nicht alles haben!“
„Stell‘ Dich mal nicht so an!“
„Will, will, will – weißt Du, was ich alles will?!“
„Der Esel nennt sich immer zuerst!“ (Was beneidete ich schon als Schülerin die englische Sprache um das groß geschriebene I, dass uns selbstbewusst zum schöpferischen Teil dieser Welt machte.)

Träume, die nichts anderes sind als der in die Zukunft gerichtete Blick für das eigene Leben, werden schon im Kindesalter erstickt, Visionen beschnitten, dem Kind der Größenwahn und Egoismus unterstellt.

Kein Wunder also, dass wir uns alle in Yoga-Kursen und Trommelstunden wieder finden, weil wir nicht mehr wissen wer wir sind und was wir eigentlich wollen.

Warum ist das so?

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Das Verlangen nach dem Paradies.

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Und die Gefahr des „lack of purpose“.
Liebe Klienten und Interessierte, 
wenn wir uns das Thema Auswandern anschauen gibt es tendenziell zwei Typen Mensch: die einen, die zwar gerne verreisen, aber auch gerne wieder nach Hause kommen und die anderen, für die das Verlassen des vermeintlichen Paradieses eine Qual ist.

Wenn sich die Menschen der letzten Gruppe schlussendlich tatsächlich entscheiden auszuwandern, lässt sich manchmal beobachten, wie die anfängliche Euphorie über das Hektar große Grundstück, die selbstgezüchteten Tomaten und das selbst renovierte Eigenheim mit Kompost und Strand vor der Tür (alles super tolle Sachen), dem Griff zur Flasche und dem Hang zum Kannabis weicht. 

Warum ist das so?
Warum schwelgt man nicht bis ans Ende seiner Tage in Glückseligkeit sondern entwickelt eher die Tendenz gegen diejenigen zu wettern, die sich dafür entschieden haben den „modernen, verkorksten“ Weg „im Hamsterrad“ weiter zu gehen?

Es ist eine unumstößliche Tatsache, dass der Mensch einen Sinn in seinem Leben sehen muss um erfüllt leben zu können. Dieses nicht greifbare Wissen welches als absolute, innere Gewissheit, dass sein Dasein von Nutzen für die Welt ist, existiert. Manche sehen, finden und haben den in der Selbstversorgung in der Natur, andere sehen ihn in anderen Dingen.

Wer jedoch keine höheren Motive, also kein starkes WARUM, für seinen Lebensweg hat, wird sich früher oder später an dem Punkt wiederfinden, an dem er nach dem Sinn des eigenen Daseins aktiv und bewusst sucht.

Auswandern ist daher manchmal mit einem klugen Klinikaufenthalt zu vergleichen. Nur eben definitiver. Raus aus dem System, sich sortieren und neu definieren. 
Nicht zufällig geschieht dies oft in der Lebensmitte. Dem Zeitpunkt, indem man sein ganzes Leben überprüft und auf seine Zukunftstauglichkeit hin durchcheckt.

Wer hingegen ohne Reflektion und Wurzelbehandlung einfach das Weite sucht, befindet sich nach ca. 1-2 Jahren, wenn das Leben im Paradies sich eingependelt hat, vor der genau gleichen Frage wieder: Was mache ich hier?
Da aber oft alle Zelte hinter sich abgebrochen und das Leben im Paradies als das einzig wahre propagiert und die Daheimgebliebenen belächelt wurden, ist eine Rückkehr „in das System“ schwerer als man glaubt. 
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Fehler sind zum Machen da. Deluxe.

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Warum es so wichtig ist, seine Geschichte zu besitzen.
Wow – das war ja was! 

Liebe Klienten und Interessierte, 
der Februar-Newsletter kommt auch deshalb direkt im Anschluss an den letzter Woche, weil der Rechtschreibfehler einfach zu gut ist, um ihn nicht zu verwerten.

Ich habe mich beim Lesen der versandten E-Mail noch gewundert, wie die Autokorrektur im Betreff aus Duzen „Dutzende“ machen konnte – und es mir auch überhaupt nicht aufgefallen ist.
Nun ja, weil ich eben nicht duzen schrieb, sondern dem ganzen ein ‚t‘ hinzufügte und sich aus dutzen nun mal hervorragend ein Dutzend machen lässt. 
Hätte ich googeln können – aber, ich war mir einfach sicher, dass man duzen mit ‚t‘ schreibt, wieso also hätte ich es nachschlagen sollen?

Und so wir sind mitten drin, im heutigen Thema.
Wie ist das so mit Fehlern?
Sind sie vermeidbar?
Wie gehen wir geschickter Weise mit ihnen um?

Meine Devise ist: im Idealfall voll drauf!
Ob man eine wichtige Abgabe verpasst hat, wir uns über etwas aufgeregt haben, was sich im Anschluss als nicht existent erweist: wir sollten dazu stehen.

Das klingt lässig und leicht, doch wir alle wissen, dass es das nicht immer ist.
Denn hierzu gehören zwei Dinge:
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Dutzen Sie schon oder siezt Du noch?

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Die Welt.
Liebe Klienten und Interessierte, 
das neue Jahr ist bereits in vollem Gange: die RTT Hypnotherapie haut mich und Sie gleichermaßen um. Die Erfolge sind fantastisch und auch im Magazin managerSeminare konnte ich einen Artikel für Manager und Führungskräfte veröffentlichen, der sich mit der Beseitigung innerer Hürden für erfolgreiches (unternehmerisches) Führen beschäftigt. 

In diesem Artikel, wie auch in meinem Newsletter, meinen Sitzungen mit Ihnen und während meiner Vorträge, selbst in Supervisionen: ich sieze Sie.

Während wir überall das Du angeboten bekommen, das Du ist in den sozialen Medien die Standard-Anrede, genieße ich es Sie zu sagen. 
Es ist ein Bauchgefühl, nach dem ich handele.

Ich denke schließlich nicht, dass Sie über mir oder ich über Ihnen stehe. 
Für mich ist es eine respektvolle, so wie Sie und mich achtende Variante, bei der jede der beteiligten Seiten die Chance hat emotional einen Schritt zurück zu treten, sofern man das möchte. Die klassische professionelle Distanz, sozusagen, die uns auch hilft, die Tiefen, in die wir gemeinsam als fast „Fremde“ steigen, meistern zu können.

Wie prekär ein pauschales Du ist habe ich erlebt, als mir ein Trainer, den Sie vielleicht aus dem Fernsehen kennen, wie allen anderen Seminarteilnehmern auch, das Du anbot.
Alles war locker und easy.
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Jahresrückblick 2018

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Wir schreiben, um das Leben zweimal zu kosten: im Augenblick und in der Rückschau. anais nin
Liebe Klienten und Interessierte, 
die Zeit zwischen den Jahren – diese Tage, an denen keiner weiß, was gerade für ein Wochentag oder wie spät es eigentlich ist und ob es sich lohnt aus dem Haus zu gehen oder man nicht doch lieber auf der Couch bleibt – es ist die optimale Zeit um zu reflektieren, was das Jahr alles gebracht hat und wo es im folgenden hin soll. 

Von privaten Reisen über wunderbare Momente mit besonderen Menschen bis hin zu beruflichen Highlights gibt es eine Menge, woran ich gerne zurückdenke:

Mein Engagement als Gastdozentin an der Hochschule Kaiserslautern ist ein solches Ereignis. Mit jungen IngenieurInnen über Führung zu sprechen, über Beziehungsgestaltung und Kommunikation am Arbeitsplatz, war für mich eine Bereicherung. 
Es sind für mich jene Menschen, die unsere Zukunft auf bedeutende Weise formen werden. Nicht nur, weil sie jung sind. Gerade Ingenieure werden die Lösungen auf die drängenden Fragen unser Zeit finden müssen: Schaffen wir es, Plastik wirklich zu recyceln? Welche Motoren werden unsere Umwelt nicht weiter belasten? Gibt es eine Form der Energiegewinnung, die ressourcenschonender ist als jene, die wir kennen?

Für die Chance, das Leben junger Menschen auf einem Teil ihres Weges begleiten zu können und den etablierten Führungskräften bei der Weiterentwicklung ihres Führungsstils zu helfen, bin ich sehr dankbar. 

Denn nach wie vor ist das höhere Ziel meiner Arbeit, dazu beizutragen, dass die Welt eben nicht zurückkehrt zu den von mir oft als pseudo-guten-alten-Zeiten deklarierten Tagen, sondern dass wir weiter an dem etwas wackligen Weg der authentischen Lebensführung dran bleiben. 
Ich dachte lange, dass ich mit diesem Optimismus und meinen auch schon mal als naiven Idealen abgestempelten Ansichten alleine bin, bis ich die Biografie von Michelle Obama und ihre Schilderungen zur Politik und den Visionen ihres Mannes las.
Natürlich bin ich nicht Barack Obama.
Aber mit ihm sitze ich gerne in einem ideologischen Boot.

Da waren die vielen kleinen und großen Highlights mit Ihnen in den Sitzungen und Seminaren, der Spaß bei Vorträgen und der konstante Austausch über Herausforderungen, Erfolge und Visionen. 
Für dieses Vertrauen und den Einsatz von jedem Einzelnen von Ihnen, bin ich ebenfalls unglaublich dankbar und freue mich auf die weiteren, geteilten Momente und Begegnungen im neuen Jahr!

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Das ganz große ABC.

Blogbeitrag / Führung / Newsletter / RTT / Selbstliebe / Sucht

Liebe Klienten und Interessierte, 
können Sie sich vorstellen Flugangst, Rauchen, lästigen Tinnitus und überflüssige Allergien gegen Lebensqualität einzutauschen?
Glauben, Sie, dass man es wirklich schafft, mehr Geduld mit sich und seiner Familie zu haben, beruflich durchzustarten und den eigenen Körper ein für allemal zu lieben?
Ich meine, so richtig und für immer?

Wie viele von Ihnen wissen war ich in Los Angeles und habe mich zur Hypnotherapeutin und Rapid Transformational Therapist (RTT) nach Marisa Peer ausbilden lassen. 
Der Frau, die diese Methode seit 30 Jahren erfolgreich beim englischen Königshof, Jane Fonda, vielen weiteren A-Listern, CEO’s und olympischen Athleten anwandte und deren Methode mittlerweile mit etlichen – selbst pharmazeutischen – Preisen ausgezeichnet wurde.

Marisa verkörpert mit der von ihr entwickelten Methode und ihrem britischen Humor (dem sie den Titel „The No-Bullshit-Therapist“ verdankt) das, wonach ich persönlich für mich und Sie immer gesucht habe: 
Eine logische, schnelle und emphatische Herangehensweise um 
– bei körperlichen Beschwerden die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren
– und hinaus aus emotionalen Verstrickungen zu gelangen um innerlich wieder frei und authentisch zu sein. Privat und beruflich.

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Man spürt die Absicht und ist verstimmt. Torquato Tasso – von Johann Wolfgang von Goethe

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Liebe Klienten und Interessierte, 
es liegen turbulente und schöne Wochen hinter mir.
Anders als erwartet war der Sommer voll bis oben hin – weshalb ich die Nachfragenden beruhigen kann: Sie haben keinen Newsletter verpasst – es gab lediglich zwei Monate keinen. Danke für diese Form des anerkennenden Feedbacks!

Heute widme ich mich voll und ganz dem Thema Motivation. Welche Motive haben wir, um bestimmte Dinge zu tun oder nicht zu tun?
Dazu gibt es in der ARD die preisgekrönte und absolut fantastische Dokumentation über den Motivationstrainer Jürgen Höller. Wenn Sie meine Meinung erst nach der Sendung hören möchten, um sich besser Ihr eigenes Bild machen zu können, lesen Sie den Newsletter erst nach dem Anschauen weiter. 

Für alle andere möchte ich jetzt schon sagen: Dieser Film macht deutlich, worin der Unterschied zwischen Menschen liegt, die ihren Beruf ausüben weil sie in der Sache, im Inhalt, einen Sinn sehen, und denen, für die der Sinn im Resultat, dem Geld, liegt. Ohne Herrn Höller zu nahe treten zu wollen, empfinde ich bei seiner Äußerung (ungefährer Wortlaut): „Als ich sagte, ich wolle von Beruf Millionär werden, haben mich alle ausgelacht. Auch die Erwachsenen. Und seitdem will ich es allen zeigen“ wirkliches Mitgefühl. Dieser Mann wirkt, als ob er strampelt und strampelt, doch es scheint nicht genug sein zu wollen. 

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#youmetoo

Blogbeitrag / Führung / Liebesbeziehungen / Newsletter / Selbstliebe

Von beziehungsorientierter Lebensführung

Liebe Klienten und Interessierte, 

jetzt, wo kaum noch jemand über #metoo berichtet, kann man mal darüber schreiben, finde ich.

Als ich diese Woche engagierte Männer in Frankfurt durch einen ganz besonderen Abend führte, wurde mir die Betonung der Bedeutung beziehungsorientierten Führen einmal mehr bewusst. Denn Thema war die Rolle des Mannes auf den unterschiedlichsten Parketts des Lebens. Welche Potentiale Männer mitbringen, die Familien und Unternehmen dringend brauchen und wie sie diese verstärkt einbringen können. Dass #metoo mehr ist als der Aufschrei nach erduldeter Unterdrückung sondern den Wunsch zum Ausdruck bringt gleichwürdig und überhaupt würdig behandelt zu werden. Es ist ein Bedürfnis, das Männer ebenfalls haben. 

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Die Frau und das Meer.

Blogbeitrag / Selbstliebe

Urlaubserkenntnisse

Liebe Klienten und Interessierte,

bevor wir zum Thema des April-Newsletters kommen, eine gute Nachricht für alle Führungskräfte:
Das Buch „Karrieresprung von der Erzieherin zur Kita-Leitung: Professionell und kompetent im neuen Job“ ist ab sofort käuflich zu erwerben.
Selbstverständlich auch in der Buchhandlung Ihrer Wahl!

Für den Cornelsen Verlag waren KollegInnen und ich als Autoren tätig und wir freuen uns, dass es ein praktischer Ratgeber für alle Führungskräfte geworden ist. In mancherlei Hinsicht sogar für Eltern, wie ich finde.
Die Tools, Tipps und Beispiele helfen sich zu strukturieren, geben Soforthilfe und gehen – das freut mich besonders – sehr in die Tiefe.
Konflikte, heikle Gespräche, woher die Angst vor Konflikten kommt, die wir so gerne als Harmoniesucht deklarieren und wie wichtig es für Führungskräfte ist, sich selbst zu kennen, wo man herkommt und wo man (dennoch) hin will. 

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