Die Frau und das Meer.

Blogbeitrag / Selbstliebe

Urlaubserkenntnisse

Liebe Klienten und Interessierte,

bevor wir zum Thema des April-Newsletters kommen, eine gute Nachricht für alle Führungskräfte:
Das Buch „Karrieresprung von der Erzieherin zur Kita-Leitung: Professionell und kompetent im neuen Job“ ist ab sofort käuflich zu erwerben.
Selbstverständlich auch in der Buchhandlung Ihrer Wahl!

Für den Cornelsen Verlag waren KollegInnen und ich als Autoren tätig und wir freuen uns, dass es ein praktischer Ratgeber für alle Führungskräfte geworden ist. In mancherlei Hinsicht sogar für Eltern, wie ich finde.
Die Tools, Tipps und Beispiele helfen sich zu strukturieren, geben Soforthilfe und gehen – das freut mich besonders – sehr in die Tiefe.
Konflikte, heikle Gespräche, woher die Angst vor Konflikten kommt, die wir so gerne als Harmoniesucht deklarieren und wie wichtig es für Führungskräfte ist, sich selbst zu kennen, wo man herkommt und wo man (dennoch) hin will. 

Ich freue mich wie immer über Ihr Feedback – diesmal auch gerne bei Amazon.

Wie diese Autorenerfahrung gehörte mein letzter Urlaub zu einer Reihe von Reisen, die gerade erst beginnen. 

„Tja“, würde meine Großmutter jetzt sagen, „wer eine Reise macht kann was erleben“. Und so habe ich für Sie die kreative Stunde am Strand genutzt, meine Gedanken über das Leben und das Meer für Sie festzuhalten. 

Ich bin gespannt, welche Metaphern Ihnen noch einfallen und welche Erfahrungen Sie gemacht haben, die sich übertragen lassen. 

Los geht’s!

1) Man taucht niemals in das gleiche Wasser.
2) Schönes Wetter erzeugt selten spannende Wellen.
3) Wenn Dich eine Welle umhaut, lache, steh‘ auf und mach‘ weiter.
4) Manchmal ist es gut, festen Boden unter den Füßen zu haben.
5) Wenn Du eine Welle reitest, genieße es im Flow zu sein. Sei im Hier und Jetzt und denke nicht an das Ende, das unweigerlich kommen wird.
6) Drehe dem Meer nie Deinen Rücken zu, wenn Du mitten in ihm stehst. Behalte die Führung.
7) Mache Dich mit den Spielregeln vertraut, bevor Du beginnst zu spielen. Schau‘ Dir die Strömung und Wellen an und ob Du ihnen gewachsen bist. Und ob Du es überhaupt spielen möchtest.
8) Ab und zu muss man abtauchen, um heile aus der Sache rauszukommen.
9) Ob Du Spaß mit dem Meer hast, liegt oft an der eigenen Position und Haltung.
10) Wasser-Profis wirken wie Wunderkinder. Man übersieht dabei gerne, dass der overnight success sie Jahre kostete.

Ich wünsche Ihnen viel Vorfreude auf Ihre Besuche am Meer, im See oder Freibad. Oder im Planschbecken zuhause, das reicht manchmal ja schon. Auch für kreative Ideen.

Mit sonnigen Frühlingsgrüßen aus Mainz,

Ihre Eva Klein