Jahresrückblick 2018

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Wir schreiben, um das Leben zweimal zu kosten: im Augenblick und in der Rückschau. anais nin
Liebe Klienten und Interessierte, 
die Zeit zwischen den Jahren – diese Tage, an denen keiner weiß, was gerade für ein Wochentag oder wie spät es eigentlich ist und ob es sich lohnt aus dem Haus zu gehen oder man nicht doch lieber auf der Couch bleibt – es ist die optimale Zeit um zu reflektieren, was das Jahr alles gebracht hat und wo es im folgenden hin soll. 

Von privaten Reisen über wunderbare Momente mit besonderen Menschen bis hin zu beruflichen Highlights gibt es eine Menge, woran ich gerne zurückdenke:

Mein Engagement als Gastdozentin an der Hochschule Kaiserslautern ist ein solches Ereignis. Mit jungen IngenieurInnen über Führung zu sprechen, über Beziehungsgestaltung und Kommunikation am Arbeitsplatz, war für mich eine Bereicherung. 
Es sind für mich jene Menschen, die unsere Zukunft auf bedeutende Weise formen werden. Nicht nur, weil sie jung sind. Gerade Ingenieure werden die Lösungen auf die drängenden Fragen unser Zeit finden müssen: Schaffen wir es, Plastik wirklich zu recyceln? Welche Motoren werden unsere Umwelt nicht weiter belasten? Gibt es eine Form der Energiegewinnung, die ressourcenschonender ist als jene, die wir kennen?

Für die Chance, das Leben junger Menschen auf einem Teil ihres Weges begleiten zu können und den etablierten Führungskräften bei der Weiterentwicklung ihres Führungsstils zu helfen, bin ich sehr dankbar. 

Denn nach wie vor ist das höhere Ziel meiner Arbeit, dazu beizutragen, dass die Welt eben nicht zurückkehrt zu den von mir oft als pseudo-guten-alten-Zeiten deklarierten Tagen, sondern dass wir weiter an dem etwas wackligen Weg der authentischen Lebensführung dran bleiben. 
Ich dachte lange, dass ich mit diesem Optimismus und meinen auch schon mal als naiven Idealen abgestempelten Ansichten alleine bin, bis ich die Biografie von Michelle Obama und ihre Schilderungen zur Politik und den Visionen ihres Mannes las.
Natürlich bin ich nicht Barack Obama.
Aber mit ihm sitze ich gerne in einem ideologischen Boot.

Da waren die vielen kleinen und großen Highlights mit Ihnen in den Sitzungen und Seminaren, der Spaß bei Vorträgen und der konstante Austausch über Herausforderungen, Erfolge und Visionen. 
Für dieses Vertrauen und den Einsatz von jedem Einzelnen von Ihnen, bin ich ebenfalls unglaublich dankbar und freue mich auf die weiteren, geteilten Momente und Begegnungen im neuen Jahr!

Natürlich, die abgeschlossene Ausbildung zur RTT Therapeutin und die Erfolge, die wir bereits jetzt gemeinsam damit feiern! 
Aufgelöste körperliche Blockaden, entspanntere Eltern, freie Energie für die eigene Berufung, Kraft für unternehmerische Visionen und das finale Überwinden alter Blockaden, ohne die keine Veränderung möglich ist. 
Das in dieser Geschwindigkeit mit Ihnen zu erleben, ist mir bereits jetzt ein Fest.

Für 2019.
What you focus on expands!

Viele von 
Ihnen kennen meinen Tipp, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Jeden Abend die Dinge aufzuschreiben und am nächsten Morgen zu lesen, die Sie bewegt haben, deren Schönheit Ihnen bewusst aufgefallen ist.

Der Grund dafür ist ganz einfach: Energy follows attention!

Wenn wir den Fokus permanent auf die herumliegenden Socken des Partners legen, werden wir zunehmend seinen Hang zum Chaos entdecken. Wertschätzen wir dagegen seinen Humor, werden wir davon mehr erleben. 

Diesen Effekt kennen Sie, wenn Sie sich entschlossen haben, ein neues Auto zu kaufen. Plötzlich sehen Sie das von Ihnen ins Auge gefasst Modell gefühlt!! an jeder Straßenecke. Dabei sind die Verkaufszahlen natürlich nicht gestiegen. Lediglich Ihre Aufmerksamkeit wandert immer wieder voller Vorfreude zu diesem Modell (oder der Designer-Tasche oder oder…).

Es ist das Phänomen der selektiven Wahrnehmung, das wir uns für unsere Zwecke zunutze machen können, statt ihm im Negativen ausgeliefert zu sein.

Damit Sie 2019 im Sinne Ihrer Visionen starten können, statt hineinzustolpern, hilft Ihnen vielleicht der Fünf-Punkteplan einer neuen Mentorin, Mary Morrison.

Was immer Sie sich für 2019 wünschen oder es sich vornehmen, ob im Bereich Gesundheit, Liebe, Freundschaft, Beruf oder Zeit und Geld, stellen Sie sich zur Definition Ihres Ziels folgende 5 Fragen:

1) Löst der Gedanke an dieses Ziel in Ihnen Begeisterung aus?

2) Ist das Ziel kongruent mit Ihren persönlichen Werten? 

3) Bringt das Ziel Sie dazu, persönlich zu wachsen?

4) Ist das Ziel so groß, dass Sie dazu mehr Energie brauchen als die eigene?

5) Ist das Ziel für Sie 
und andere von Nutzen?

Erst wenn Sie alle 5 Fragen mit Ja beantwortet haben, ist es ein Ziel, das Sie auch wirklich erreichen können.

Meist scheitert eine Zielerreichung an der persönlichen Involviertheit 1), da sie nicht von innen kommt und man somit nicht in Resonanz mit dem Ziel geht, sondern sich einen Vorsatz auswählt, der vernünftig erscheint.

Wer von Ihnen Frauen sich mit solchen und ähnlichen Dingen intensiv auseinandersetzen möchte: Für zwei Frauen gibt es noch die Möglichkeit an dieser intensiven Form der Visions-Definition und -Realisation bei Lebens-Liebe am 19. & 20. Januar 2019 teilzunehmen!

Der Countdown für das neue Jahr hat begonnen.
Feiern Sie den Start gebührend – ich freue mich dort auf Sie.

Auf ein grandioses Jahr 2019!

Ihre Eva Klein

p.s. Es gibt keine Work-Life Balance. Wir haben nur dieses eine Leben. Lassen Sie uns jeden Lebensbereich (Selbstliebe, Beziehung, Kinder, Freunde, Beruf, Hobbys, Sport, Ernährung, Freizeit, Reisen) nach unseren Visionen und Werten gestalten, und vor allem: leben wir jeden Bereich! Für alles andere sind unsere Leben zu wertvoll. Auch in 2019.

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