Fehler sind zum Machen da. Deluxe.

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Warum es so wichtig ist, seine Geschichte zu besitzen.
Wow – das war ja was! 

Liebe Klienten und Interessierte, 
der Februar-Newsletter kommt auch deshalb direkt im Anschluss an den letzter Woche, weil der Rechtschreibfehler einfach zu gut ist, um ihn nicht zu verwerten.

Ich habe mich beim Lesen der versandten E-Mail noch gewundert, wie die Autokorrektur im Betreff aus Duzen „Dutzende“ machen konnte – und es mir auch überhaupt nicht aufgefallen ist.
Nun ja, weil ich eben nicht duzen schrieb, sondern dem ganzen ein ‚t‘ hinzufügte und sich aus dutzen nun mal hervorragend ein Dutzend machen lässt. 
Hätte ich googeln können – aber, ich war mir einfach sicher, dass man duzen mit ‚t‘ schreibt, wieso also hätte ich es nachschlagen sollen?

Und so wir sind mitten drin, im heutigen Thema.
Wie ist das so mit Fehlern?
Sind sie vermeidbar?
Wie gehen wir geschickter Weise mit ihnen um?

Meine Devise ist: im Idealfall voll drauf!
Ob man eine wichtige Abgabe verpasst hat, wir uns über etwas aufgeregt haben, was sich im Anschluss als nicht existent erweist: wir sollten dazu stehen.

Das klingt lässig und leicht, doch wir alle wissen, dass es das nicht immer ist.
Denn hierzu gehören zwei Dinge:
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Dutzen Sie schon oder siezt Du noch?

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Die Welt.
Liebe Klienten und Interessierte, 
das neue Jahr ist bereits in vollem Gange: die RTT Hypnotherapie haut mich und Sie gleichermaßen um. Die Erfolge sind fantastisch und auch im Magazin managerSeminare konnte ich einen Artikel für Manager und Führungskräfte veröffentlichen, der sich mit der Beseitigung innerer Hürden für erfolgreiches (unternehmerisches) Führen beschäftigt. 

In diesem Artikel, wie auch in meinem Newsletter, meinen Sitzungen mit Ihnen und während meiner Vorträge, selbst in Supervisionen: ich sieze Sie.

Während wir überall das Du angeboten bekommen, das Du ist in den sozialen Medien die Standard-Anrede, genieße ich es Sie zu sagen. 
Es ist ein Bauchgefühl, nach dem ich handele.

Ich denke schließlich nicht, dass Sie über mir oder ich über Ihnen stehe. 
Für mich ist es eine respektvolle, so wie Sie und mich achtende Variante, bei der jede der beteiligten Seiten die Chance hat emotional einen Schritt zurück zu treten, sofern man das möchte. Die klassische professionelle Distanz, sozusagen, die uns auch hilft, die Tiefen, in die wir gemeinsam als fast „Fremde“ steigen, meistern zu können.

Wie prekär ein pauschales Du ist habe ich erlebt, als mir ein Trainer, den Sie vielleicht aus dem Fernsehen kennen, wie allen anderen Seminarteilnehmern auch, das Du anbot.
Alles war locker und easy.
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Jahresrückblick 2018

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Wir schreiben, um das Leben zweimal zu kosten: im Augenblick und in der Rückschau. anais nin
Liebe Klienten und Interessierte, 
die Zeit zwischen den Jahren – diese Tage, an denen keiner weiß, was gerade für ein Wochentag oder wie spät es eigentlich ist und ob es sich lohnt aus dem Haus zu gehen oder man nicht doch lieber auf der Couch bleibt – es ist die optimale Zeit um zu reflektieren, was das Jahr alles gebracht hat und wo es im folgenden hin soll. 

Von privaten Reisen über wunderbare Momente mit besonderen Menschen bis hin zu beruflichen Highlights gibt es eine Menge, woran ich gerne zurückdenke:

Mein Engagement als Gastdozentin an der Hochschule Kaiserslautern ist ein solches Ereignis. Mit jungen IngenieurInnen über Führung zu sprechen, über Beziehungsgestaltung und Kommunikation am Arbeitsplatz, war für mich eine Bereicherung. 
Es sind für mich jene Menschen, die unsere Zukunft auf bedeutende Weise formen werden. Nicht nur, weil sie jung sind. Gerade Ingenieure werden die Lösungen auf die drängenden Fragen unser Zeit finden müssen: Schaffen wir es, Plastik wirklich zu recyceln? Welche Motoren werden unsere Umwelt nicht weiter belasten? Gibt es eine Form der Energiegewinnung, die ressourcenschonender ist als jene, die wir kennen?

Für die Chance, das Leben junger Menschen auf einem Teil ihres Weges begleiten zu können und den etablierten Führungskräften bei der Weiterentwicklung ihres Führungsstils zu helfen, bin ich sehr dankbar. 

Denn nach wie vor ist das höhere Ziel meiner Arbeit, dazu beizutragen, dass die Welt eben nicht zurückkehrt zu den von mir oft als pseudo-guten-alten-Zeiten deklarierten Tagen, sondern dass wir weiter an dem etwas wackligen Weg der authentischen Lebensführung dran bleiben. 
Ich dachte lange, dass ich mit diesem Optimismus und meinen auch schon mal als naiven Idealen abgestempelten Ansichten alleine bin, bis ich die Biografie von Michelle Obama und ihre Schilderungen zur Politik und den Visionen ihres Mannes las.
Natürlich bin ich nicht Barack Obama.
Aber mit ihm sitze ich gerne in einem ideologischen Boot.

Da waren die vielen kleinen und großen Highlights mit Ihnen in den Sitzungen und Seminaren, der Spaß bei Vorträgen und der konstante Austausch über Herausforderungen, Erfolge und Visionen. 
Für dieses Vertrauen und den Einsatz von jedem Einzelnen von Ihnen, bin ich ebenfalls unglaublich dankbar und freue mich auf die weiteren, geteilten Momente und Begegnungen im neuen Jahr!

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Das ganz große ABC.

Blogbeitrag / Führung / Newsletter / RTT / Selbstliebe / Sucht

Liebe Klienten und Interessierte, 
können Sie sich vorstellen Flugangst, Rauchen, lästigen Tinnitus und überflüssige Allergien gegen Lebensqualität einzutauschen?
Glauben, Sie, dass man es wirklich schafft, mehr Geduld mit sich und seiner Familie zu haben, beruflich durchzustarten und den eigenen Körper ein für allemal zu lieben?
Ich meine, so richtig und für immer?

Wie viele von Ihnen wissen war ich in Los Angeles und habe mich zur Hypnotherapeutin und Rapid Transformational Therapist (RTT) nach Marisa Peer ausbilden lassen. 
Der Frau, die diese Methode seit 30 Jahren erfolgreich beim englischen Königshof, Jane Fonda, vielen weiteren A-Listern, CEO’s und olympischen Athleten anwandte und deren Methode mittlerweile mit etlichen – selbst pharmazeutischen – Preisen ausgezeichnet wurde.

Marisa verkörpert mit der von ihr entwickelten Methode und ihrem britischen Humor (dem sie den Titel „The No-Bullshit-Therapist“ verdankt) das, wonach ich persönlich für mich und Sie immer gesucht habe: 
Eine logische, schnelle und emphatische Herangehensweise um 
– bei körperlichen Beschwerden die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren
– und hinaus aus emotionalen Verstrickungen zu gelangen um innerlich wieder frei und authentisch zu sein. Privat und beruflich.

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Man spürt die Absicht und ist verstimmt. Torquato Tasso – von Johann Wolfgang von Goethe

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Liebe Klienten und Interessierte, 
es liegen turbulente und schöne Wochen hinter mir.
Anders als erwartet war der Sommer voll bis oben hin – weshalb ich die Nachfragenden beruhigen kann: Sie haben keinen Newsletter verpasst – es gab lediglich zwei Monate keinen. Danke für diese Form des anerkennenden Feedbacks!

Heute widme ich mich voll und ganz dem Thema Motivation. Welche Motive haben wir, um bestimmte Dinge zu tun oder nicht zu tun?
Dazu gibt es in der ARD die preisgekrönte und absolut fantastische Dokumentation über den Motivationstrainer Jürgen Höller. Wenn Sie meine Meinung erst nach der Sendung hören möchten, um sich besser Ihr eigenes Bild machen zu können, lesen Sie den Newsletter erst nach dem Anschauen weiter. 

Für alle andere möchte ich jetzt schon sagen: Dieser Film macht deutlich, worin der Unterschied zwischen Menschen liegt, die ihren Beruf ausüben weil sie in der Sache, im Inhalt, einen Sinn sehen, und denen, für die der Sinn im Resultat, dem Geld, liegt. Ohne Herrn Höller zu nahe treten zu wollen, empfinde ich bei seiner Äußerung (ungefährer Wortlaut): „Als ich sagte, ich wolle von Beruf Millionär werden, haben mich alle ausgelacht. Auch die Erwachsenen. Und seitdem will ich es allen zeigen“ wirkliches Mitgefühl. Dieser Mann wirkt, als ob er strampelt und strampelt, doch es scheint nicht genug sein zu wollen. 

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#youmetoo

Blogbeitrag / Führung / Liebesbeziehungen / Newsletter / Selbstliebe

Von beziehungsorientierter Lebensführung

Liebe Klienten und Interessierte, 

jetzt, wo kaum noch jemand über #metoo berichtet, kann man mal darüber schreiben, finde ich.

Als ich diese Woche engagierte Männer in Frankfurt durch einen ganz besonderen Abend führte, wurde mir die Betonung der Bedeutung beziehungsorientierten Führen einmal mehr bewusst. Denn Thema war die Rolle des Mannes auf den unterschiedlichsten Parketts des Lebens. Welche Potentiale Männer mitbringen, die Familien und Unternehmen dringend brauchen und wie sie diese verstärkt einbringen können. Dass #metoo mehr ist als der Aufschrei nach erduldeter Unterdrückung sondern den Wunsch zum Ausdruck bringt gleichwürdig und überhaupt würdig behandelt zu werden. Es ist ein Bedürfnis, das Männer ebenfalls haben. 

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Die Frau und das Meer.

Blogbeitrag / Selbstliebe

Urlaubserkenntnisse

Liebe Klienten und Interessierte,

bevor wir zum Thema des April-Newsletters kommen, eine gute Nachricht für alle Führungskräfte:
Das Buch „Karrieresprung von der Erzieherin zur Kita-Leitung: Professionell und kompetent im neuen Job“ ist ab sofort käuflich zu erwerben.
Selbstverständlich auch in der Buchhandlung Ihrer Wahl!

Für den Cornelsen Verlag waren KollegInnen und ich als Autoren tätig und wir freuen uns, dass es ein praktischer Ratgeber für alle Führungskräfte geworden ist. In mancherlei Hinsicht sogar für Eltern, wie ich finde.
Die Tools, Tipps und Beispiele helfen sich zu strukturieren, geben Soforthilfe und gehen – das freut mich besonders – sehr in die Tiefe.
Konflikte, heikle Gespräche, woher die Angst vor Konflikten kommt, die wir so gerne als Harmoniesucht deklarieren und wie wichtig es für Führungskräfte ist, sich selbst zu kennen, wo man herkommt und wo man (dennoch) hin will. 

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Männer wollen mehr, Frauen anderen Sex. Da lässt sich doch was machen. Oder: 50 Shades of Grey. Der Erfolg. Eine Analyse.

Blogbeitrag / Liebesbeziehungen / Selbstliebe / Seminare

Liebe Klienten und Interessierte,

viele von Ihnen kennen vielleicht die dreiteilige Buch- und Film-Reihe „50 Shades of Grey“ von E. L. James, in der ein reicher, erfolgreicher, hübscher, einsamer und mit vielen frozen feelings (verdrängte Gefühle und Erfahrungen) ausgestatteter Mann mit Hang zu SM und Bondage eine junge, hübsche, ebenfalls einsame, jungfräuliche, unsichere, ihre Integrität suchende und verteidigende Frau trifft, die er ab sofort für sich zu gewinnen versucht. Mit Erfolg, versteht sich. In Teil 3 wird das Paar heiraten. Ein Screwball-Film des 21. Jahrhunderts also.

Was aber macht ein Buch, das vor Klischees nur so strotzt und in die Kategorie Rosamunde Pilcher mit high end Lifestyle fällt, dermaßen erfolgreich?

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Zeugnisse, Aufreger, Liebe – kurz: Gefühle. Und was die mit Ihren Gedanken zu tun haben.

Blogbeitrag / Newsletter / Schule / Seminare

Liebe Klienten und Interessierte, 
mitten im Jahr ein Newsletter über Gedanken und Gefühle. Pünktlich zu den Sommerferien, wo Zeugnisse die Gemüter schon mal überhitzen lassen, zumal das Wetter auch verrückt spielt.

Dazu sende ich Ihnen mit großer Vorfreude die Neuigkeit, dass das transformative Seminar Lebens-Liebe für Frauen am 19. & 20. Januar 2019 statt findet! Zum Frau sein. Ganz und in Selbstliebe. Die Details folgen im September um Ihnen die Frühbuchervorteile exklusiv zusichern zu können.

Da ich ein Fan von Gleichberechtigung bin und die Männerabende ein großer Erfolg sind die ich mit großem Spaß leite, gibt es am 2. & 3. Februar 2019 die challengeDream big – your vision is possible!  ausschließlich für Männer! Eine klare Sortierung und Strukturierung mit neuem Input für die heiß diskutierten Themen des Mannseins. Nach den Sommerferien sende ich Ihnen  ebenfalls exklusiv die Vorabeinladung zu diesem Seminar.

Und endlich gibt es nach langer Zeit wieder die Möglichkeit bei einem öffentlichen Vortrag in Kooperation mit dem pme Familienservice und der ev. Familienbildung Mainz Impulse zu bekommen. Das auch noch in diesem Jahr.
‚Du schafft das! Stärkung von Resilienz und Selbstwertgefühl‘ so das Motto des Abends, zu dem im Anschluss an den Vortrag wie immer auch diskutiert und Persönliches besprochen wird.
27.9.2018 | 19.00- 20.30 | Uhr Kaiserstraße 37 | Anmeldung 

Und nachdem ich Ihnen erst einmal eine Menge News ohne fachlichen Artikel geliefert habe: was haben Sie bis gerade eben gedacht?

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Veränderung ist die einzige Konstante.

Blogbeitrag / Liebesbeziehungen / Newsletter

Warum Vertrauen in das Leben das ist, was wir brauchen um zu wachsen. Und um das zu bekommen, was wir wirklich wollen und brauchen.

 

Liebe Klienten und Interessierte,

das neue Jahr ist noch ganz frisch: unbeschriebene Seiten, neue Chancen, frische Ideen und gute Vorsätze sind in den Köpfen.
Was machen wir mit all diesen Möglichkeiten?

Der Mensch ist ein energiesparendes Wesen – ein Freund meinte einmal zu mir: und Männer sind darin die Meister. Meine Beobachtung ist: Männer und Frauen sind lediglich in unterschiedlichen Gebieten schneller darin Veränderung voranzutreiben – Männer im praktischen Lebensalltag, Frauen in der Persönlichkeitsentwicklung (wenn man im Klischee bleibt). Daher passen die beiden ja so gut zusammen. Weil sie sich ergänzen und zusammen ein perfektes Team ergeben, dass, wenn es lernt miteinander in Resonanz zu gehen, gemeinsam durch die Decke schießt.

Wie kommt es also, dass der Mensch, in welchem Gebiet auch immer, nach Wachstum strebt? Ist das nicht viel zu anstrengend?
Oder strebt er nicht genau deshalb nach Veränderung, weil er Energie sparen will?
Warum haben wir das Rad erfunden, die Elektrizität, das Internet? Warum arbeiten wir daran weniger auszurasten, lernen eine neue Sprache oder uns Selbst-Liebe zukommen zu lassen?

Am Ende doch nur, weil wir zu faul sind, etwas weiterhin auf die Art und Weise zu tun, die uns dermaßen viel Lebensenergie kostet, dass wir eine Veränderung WOLLEN.

Alte Wege sind nicht mehr erfolgsversprechend, befriedigen nicht mehr oder gehen schlicht und ergreifend ins Kreuz. Das kostet Energie!

Wie kommt es dann aber, dass wir Veränderung mal begrüßen und ein anderes Mal scheinen wir alles erdenkliche dafür zu tun, dass wir sie nicht erleben müssen?

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