Die Frau und das Meer.

Blogbeitrag / Selbstliebe

Urlaubserkenntnisse

Liebe Klienten und Interessierte,

bevor wir zum Thema des April-Newsletters kommen, eine gute Nachricht für alle Führungskräfte:
Das Buch „Karrieresprung von der Erzieherin zur Kita-Leitung: Professionell und kompetent im neuen Job“ ist ab sofort käuflich zu erwerben.
Selbstverständlich auch in der Buchhandlung Ihrer Wahl!

Für den Cornelsen Verlag waren KollegInnen und ich als Autoren tätig und wir freuen uns, dass es ein praktischer Ratgeber für alle Führungskräfte geworden ist. In mancherlei Hinsicht sogar für Eltern, wie ich finde.
Die Tools, Tipps und Beispiele helfen sich zu strukturieren, geben Soforthilfe und gehen – das freut mich besonders – sehr in die Tiefe.
Konflikte, heikle Gespräche, woher die Angst vor Konflikten kommt, die wir so gerne als Harmoniesucht deklarieren und wie wichtig es für Führungskräfte ist, sich selbst zu kennen, wo man herkommt und wo man (dennoch) hin will. 

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Männer wollen mehr, Frauen anderen Sex. Da lässt sich doch was machen. Oder: 50 Shades of Grey. Der Erfolg. Eine Analyse.

Blogbeitrag / Liebesbeziehungen / Selbstliebe / Seminare

Liebe Klienten und Interessierte,

viele von Ihnen kennen vielleicht die dreiteilige Buch- und Film-Reihe „50 Shades of Grey“ von E. L. James, in der ein reicher, erfolgreicher, hübscher, einsamer und mit vielen frozen feelings (verdrängte Gefühle und Erfahrungen) ausgestatteter Mann mit Hang zu SM und Bondage eine junge, hübsche, ebenfalls einsame, jungfräuliche, unsichere, ihre Integrität suchende und verteidigende Frau trifft, die er ab sofort für sich zu gewinnen versucht. Mit Erfolg, versteht sich. In Teil 3 wird das Paar heiraten. Ein Screwball-Film des 21. Jahrhunderts also.

Was aber macht ein Buch, das vor Klischees nur so strotzt und in die Kategorie Rosamunde Pilcher mit high end Lifestyle fällt, dermaßen erfolgreich?

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Zeugnisse, Aufreger, Liebe – kurz: Gefühle. Und was die mit Ihren Gedanken zu tun haben.

Blogbeitrag / Newsletter / Schule / Seminare

Liebe Klienten und Interessierte, 
mitten im Jahr ein Newsletter über Gedanken und Gefühle. Pünktlich zu den Sommerferien, wo Zeugnisse die Gemüter schon mal überhitzen lassen, zumal das Wetter auch verrückt spielt.

Dazu sende ich Ihnen mit großer Vorfreude die Neuigkeit, dass das transformative Seminar Lebens-Liebe für Frauen am 19. & 20. Januar 2019 statt findet! Zum Frau sein. Ganz und in Selbstliebe. Die Details folgen im September um Ihnen die Frühbuchervorteile exklusiv zusichern zu können.

Da ich ein Fan von Gleichberechtigung bin und die Männerabende ein großer Erfolg sind die ich mit großem Spaß leite, gibt es am 2. & 3. Februar 2019 die challengeDream big – your vision is possible!  ausschließlich für Männer! Eine klare Sortierung und Strukturierung mit neuem Input für die heiß diskutierten Themen des Mannseins. Nach den Sommerferien sende ich Ihnen  ebenfalls exklusiv die Vorabeinladung zu diesem Seminar.

Und endlich gibt es nach langer Zeit wieder die Möglichkeit bei einem öffentlichen Vortrag in Kooperation mit dem pme Familienservice und der ev. Familienbildung Mainz Impulse zu bekommen. Das auch noch in diesem Jahr.
‚Du schafft das! Stärkung von Resilienz und Selbstwertgefühl‘ so das Motto des Abends, zu dem im Anschluss an den Vortrag wie immer auch diskutiert und Persönliches besprochen wird.
27.9.2018 | 19.00- 20.30 | Uhr Kaiserstraße 37 | Anmeldung 

Und nachdem ich Ihnen erst einmal eine Menge News ohne fachlichen Artikel geliefert habe: was haben Sie bis gerade eben gedacht?

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Veränderung ist die einzige Konstante.

Blogbeitrag / Liebesbeziehungen / Newsletter

Warum Vertrauen in das Leben das ist, was wir brauchen um zu wachsen. Und um das zu bekommen, was wir wirklich wollen und brauchen.

 

Liebe Klienten und Interessierte,

das neue Jahr ist noch ganz frisch: unbeschriebene Seiten, neue Chancen, frische Ideen und gute Vorsätze sind in den Köpfen.
Was machen wir mit all diesen Möglichkeiten?

Der Mensch ist ein energiesparendes Wesen – ein Freund meinte einmal zu mir: und Männer sind darin die Meister. Meine Beobachtung ist: Männer und Frauen sind lediglich in unterschiedlichen Gebieten schneller darin Veränderung voranzutreiben – Männer im praktischen Lebensalltag, Frauen in der Persönlichkeitsentwicklung (wenn man im Klischee bleibt). Daher passen die beiden ja so gut zusammen. Weil sie sich ergänzen und zusammen ein perfektes Team ergeben, dass, wenn es lernt miteinander in Resonanz zu gehen, gemeinsam durch die Decke schießt.

Wie kommt es also, dass der Mensch, in welchem Gebiet auch immer, nach Wachstum strebt? Ist das nicht viel zu anstrengend?
Oder strebt er nicht genau deshalb nach Veränderung, weil er Energie sparen will?
Warum haben wir das Rad erfunden, die Elektrizität, das Internet? Warum arbeiten wir daran weniger auszurasten, lernen eine neue Sprache oder uns Selbst-Liebe zukommen zu lassen?

Am Ende doch nur, weil wir zu faul sind, etwas weiterhin auf die Art und Weise zu tun, die uns dermaßen viel Lebensenergie kostet, dass wir eine Veränderung WOLLEN.

Alte Wege sind nicht mehr erfolgsversprechend, befriedigen nicht mehr oder gehen schlicht und ergreifend ins Kreuz. Das kostet Energie!

Wie kommt es dann aber, dass wir Veränderung mal begrüßen und ein anderes Mal scheinen wir alles erdenkliche dafür zu tun, dass wir sie nicht erleben müssen?

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Great expectations.

Blogbeitrag / Führung / Selbstliebe

An Silvester knallt es. Und an Weihnachten manchmal richtig.

Liebe Klienten und Interessierte,

Christmas is a time when you get homesick – even when you are home, sagte Carol Nelson.
Keine Zeit des Jahres bringt das Bedürfnis unserer individualisierten Gesellschaft nach Gemeinschaft so klar zum Ausdruck wie das Fest der Liebe. Schließlich ist die Familie das Land des Herzens (Giuseppe Mazzini).

Doch warum fühlt sich diese Zeit – für manche mehr für andere weniger – nicht nur gut, leicht und geborgen an? Wie können die Tage gemeinsam und friedlich verbracht werden?

Nach einem guten Essen ist man bereit jedem zu verzeihen. Selbst den eigenen Verwandten, meinte Oscar Wilde, weshalb es nicht unerheblich ist zumindest bei der Definition eines guten Essens einen halbwegs gemeinsamen Nenner zu haben. Rituale helfen hierbei, denn wenn es etwas schon immer gab ist das einfach so und oft ruft die Vorfreude auf das Essen Glücksgefühle hervor, die Sorgen in den Hintergrund rücken lassen.

Sorgen. Welche Sorgen?
Kinder, die längst ein erwachsenes, eigenes Leben führen und sich vielleicht immer noch in der (emotionalen) Verantwortung für ihre Eltern sehen. Großeltern, die bestimmtes Verhalten von den Enkelkindern erwarten und der Schwiegertochter für ihre „schlechte Erziehung“ entsprechende Wertungen entgegenbringen. Geschwister, die auch nach 30 Jahren noch die gleichen „nervigen Kommentare und Sticheleien“ an den Tag legen.

Unabhängig davon wie sehr Sie an sich gearbeitet haben Ihre wunden Punkte in den Griff zu bekommen: Andere sein zu lassen wie sie sind, sich auf Ihre Bedürfnisse zu konzentrieren und manchmal von (un-ausgesprochenen) Erwartungen abzugrenzen, Ihre Bedürfnisse angemessen zu äußern und das ein oder andere nicht all zu persönlich zu nehmen: Weihnachten ist der ultimative Endjahrestest, ob die Veränderung Bestand hat.

Denn hier, in der Familie, wurden die wunden Punkte entzündet, gegründet und gefestigt. Wer jetzt nicht auf die alten Trigger anspringt hat ihn geschafft, den persönlichen Test.  Weiterlesen

Männersache. Was Männer von Frauen lernen und warum das kein Grund zur Freude ist.

Blogbeitrag / Liebesbeziehungen / Newsletter / Selbstliebe

Liebe Klienten und Interessierte,

das Thema, wie die beiden Geschlechter besser miteinander sein können, beschäftigt mich immer wieder in der Beratung. Keine Familienberatung, in der die Paarbeziehung nicht auf’s Tapet kommt. Kein Business-Coaching, in der die unterschiedlichen Auffassungen und Herangehensweisen von Männern und Frauen nicht Beziehungen und somit Produkte oder Dienstleistungen stärken oder schwächen würden.

Menschen – Männer wie Frauen – die nach mehr Bewusstsein, Klarheit, Authentizität und verbesserten Beziehungen streben, sind diejenigen, die Vorträge oder Seminare besuchen und zu uns Beratern ins Coaching gehen.

Dort steht die Auseinandersetzung mit den breiter und tiefer gewordenen Ansprüchen auf der Tagesordnung. Jene Liste, aufgrund derer sich die an Persönlichkeitsentwicklung Interessierten fühlen, als müssten sie zur eierlegenden Wollmilchsau mutieren. Das eigene Aussehen zu optimieren ist längst nicht mehr auf das weibliche Geschlecht reduziert. Kochen – oder wenigstens gescheit Grillen – zu können, ebenfalls. Den eigenen Teil an Hausarbeit, Beitrag zum wirtschaftlichen Auskommen sowie eine gleichwürdige Beziehung zu den Kindern zu meistern – das alles sind keine „Frauen- bzw. Männerdomänen“ mehr.

Ein Blick auf den Markt der angebotenen Konsumartikel zeigt, dass diese These Bestand hat. Zeitschriften für die Beauty des Mannes, seine ausgewogene Ernährung, männliches aber emotional verfügbares Vater sein – es sind die gleichen Segmente wie sie für Frauen schon seit Jahrzehnten existieren.

Nun könnten Frauen sagen: „Jetzt wisst ihr endlich mal, wie es uns seit Ewigkeiten ergeht“. Was uns weiter auseinander bringen statt zusammen führen würde.
Und die Gefühle, welche die suchenden und strebenden Menschen empfinden, sind nicht jene welche wir haben wollen: Druck und Versagensangst. Beides lässt uns immer wieder zu alten Mustern greifen. In diesem Fall: Wer überfordert ist greift zum alten Rollenbild: Er sorgt für das wirtschaftliche Auskommen. Sie für die Kinder und den Haushalt.

Die Herausforderung für uns Entwicklungsinteressierten ist immer gleich: Finde Deinen eigenen Weg unter all den Angeboten!
Im Umgang mit Deinen Kindern, Deiner Frau, Deinem Mann, Deinen ExpartnerInnen, Deinem Arbeitgeber, mit Deinen FreundInnen und im Leben mit Dir selbst.

Doch in genau einem entscheidenden Detail unterscheiden wir uns! Wir Männer und Frauen. Weiterlesen

Bei „nicht funktionieren“ lesen

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Liebe Klienten und Interessierte,

wenn Kinder im Unterricht mit den Beinen strampeln, aus dem Fenster schauen oder Fragen stellen die den Lehrer von seinem geplanten Kurs zum Abweichen bringen – müssten -, sind wir schnell dabei diese Kinder als verhaltensauffällig, nicht anpassungsfähig oder, bei ausgedrückter Trauer durch Schimpfworte und Schubsen, als aggressiv mit Hang zum ADS zu bezeichnen.

Die als normal betrachtete Verhaltenspalette wird ein immer schmalerer Grad ohne Rücksicht auf Umstände, Alter und Situation. Ein eng gefasster Kurs, auf den Erwachsene Kinder bringen sollen.

Lehrer wie Eltern spüren, dass da was nicht stimmt. Sie fühlen sich gleichzeitig im System (einer von Menschen entwickelten Struktur) gefangen und finden keinen Ausweg, außer die Kinder trotz innerer Widerstände auf diesen Weg zu bringen. Sie selbst sehen ihre Bereiche der Selbstwirksamkeit nicht mehr, sind frustriert und frustrieren damit wachstumswillige Kinder.

Da ist zum Beispiel die Gedichtsinterpretation:

„Schreib‘ halt was Reclam sagt um eine gute Note zu bekommen, die Dir ein passables Zeugnis und somit die Versetzung und später den Abschluss, dieser das Studium und jenes wiederum einen Job der Dir Deine Existenz gewährleistet, sichert. Denk‘ nicht viel drüber nach, mach‘ das einfach. Wir müssen auch gleich los.“

Sichert. Sicherheit. Angst. Fehlendes Vertrauen in sich und die Welt.

Dieses Beispiel ist nur eines von vielen durch das Kinder lernen ihre Meinung zugunsten des vermeintlichen Vorankommens zu unterdrücken, ihre Gedanken, Worte und Taten anzupassen.

Geht diese Rechnung langfristig auf? Weiterlesen

Von Hotpants und Magenverkleinerungen.

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Liebe Klienten und Interessierte,

heute stachen mir bei der Morgenlektüre zwei Artikel ins Auge. In dem einen ging es um Menschen, die sich einer Magenverkleinerung unterzogen und danach zu Trinkern, Spiel- oder Drogenabhängigen wurden.
Der zweite Artikel widmete sich der Frage, ob „zu tief“ ausgeschnittene Kleidung oder „zu kurze“ Hosen für junge Frauen verboten werden sollen, da dieser „Aufzug“ andere stören und ablenken kann.

Nun verhält es sich mit der Magenverkleinerung wie mit der Frage nach dem Hotpants-Verbot: Kann man beides machen, aber die eigentliche Frage hat man nicht beantwortet. Weiterlesen

Es ist ja dann auch Muttertag. Lieben lernen durch Disziplin, Konzentration und Geduld.

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Liebe Klienten und Interessierte,

was haben der Muttertag und diese preussischen Tugenden Disziplin, Konzentration und Geduld miteinander zu tun? Verderben diese an die Schulzeit erinnernden Mahnungen einem nicht schon am Morgen die Laune?

Ich hoffe nicht und will Ihnen erklären warum ich die von Erich Fromm in „Die Kunst des Liebens“ gewählten Eigenschaften für erstrebenswert in Sachen Paarbeziehung halte, wie man diese trainiert und warum sich das lohnt.
Aber wenn das Lieben eine Kunst ist und man jede Kunst durch Übung erlernen kann, dann ist klar, dass man für das Üben Disziplin, Konzentration und Geduld benötigt.
Rückfolgernd gilt das also auch für die Liebe.

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Frühling und Momo. Alles zu seiner Zeit.

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Liebe Klienten und Interessierte,

es ist Frühling und wie im Herbst ist es die Jahreszeit, in der sich unsere Körper umstellen müssen. Sie stellen sich ein von der Bewegungslosigkeit in die Kraft zu wechseln. Ins Schaffen, die Kreativität. Das wir dabei nicht zu schnell machen dürfen, sagt uns ebenfalls unser Körper.

Ignorieren wir diese Tatsache, dass Umstellungen und Veränderungen jeder Art Zeit benötigen, geben zuviel Gas obwohl wir noch nicht so weit sind, wollen 1000 Dinge auf einmal erledigen, dabei sind die Knochen noch nicht ganz entknittert und die Temperaturen nur im puren Sonnenschein schon T-Shirt freundlich, dann meldet sich unser Organismus und zeigt uns, wer in Wirklichkeit das Tempo vorgibt, mit dem wir durch den Tag zu düsen haben.

Trotzdem stehen wir mit dem Handy und der Kaffeetasse in der Küche, planen beim Zeitung lesen das Meeting, haben die Schulnoten in der einen Hirnhälfte und die Angst um die Versetzung in der anderen parat. Wollen, dass die Kinder sich die Schuhe und die Jacke alleine anziehen – schließlich können sie das längst – und sind genervt, dass sie just heute, wo man es so eilig hat, „trödeln“ und „motzen“.

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